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„Muss ein Leben nach Werner geben” RB-Boss über CL-Verzicht und Ersatzkandidat Rashica

„Ich mache Timo keinen Vorwurf und stelle mich weiterhin vor ihn”: Oliver Mintzlaff über Timo Werner.

„Ich mache Timo keinen Vorwurf und stelle mich weiterhin vor ihn”: Oliver Mintzlaff über Timo Werner.

Das Kapitel Timo Werner ist bei RB Leipzig beendet. Nach seinem glanzvollen Abschied mit zwei Toren beim 2:1 in Augsburg verabschiedete sich der 24-Jährige in den Urlaub und in sein neues Abenteuer bei Chelsea London.

Und auch RB Leipzig ist dabei, sich von den 95-Tore-Stürmer abzunabeln. Im Sport1-Doppelpass ging es noch einmal um den Verzicht des Angreifers auf das Champions-League-Turnier. „Timo Werner hat nicht direkt gesagt, ich spiele nicht – und auch Chelsea hat nicht gesagt, er darf nicht spielen. Chelsea hat sich extrem fair verhalten”, sagte Klubboss Oliver Mintzlaff. Vielmehr sei es eine „Gesamtgemenge-Lage” gewesen, die Werner und seinen Berater zu diesem Schritt veranlassten. „Es gab den Wunsch, nicht die Vorbereitung beim neuen Klub, in einem neuen Land, in einer neuen Liga zu verpassen. Es war am Ende eine gemeinsame Entscheidung, hinter der wir auch stehen, auch wenn wir es uns anders gewünscht hätten”, sagte Mintzlaff. „Ich mache Timo keinen Vorwurf und stelle mich weiterhin vor ihn. Er hat sich als extremer Sportsmann und Teamplayer erwiesen.”

Irgendwann, so Mintzlaff, „mussten wir eine Entscheidung treffen, jetzt sind die anderen gefragt. Es muss für RB Leipzig ein Leben nach Timo Werner geben.”

Bremen kündigt Abschied von Rashica an

Über den Ersatz für den Nationalspieler hielt sich Mintzlaff bedeckt. Nachdem Werder Bremens Aufsichtsrat Marco Bode den Abschied von Stürmer Milot Rashica in diesem Sommer ankündigte, sagte Mintzlaff zum wiederholen Mal: „Sicher ist Milot ein Spieler, mit dem wir uns beschäftigen, aber da sind wir sicherlich nicht die einzigen. Und es ist auch nicht der einzige Spieler, mit dem wir uns beschäftigen.”

Der RB-Chef glaubt ohnehin, dass Torjäger Werner nicht 1:1 zu ersetzen sei. Das müsse man über das Kollektiv tun. Allerdings sei es auch eine finanzielle Frage, ob man zwei statt einen Stürmer holt. „Wir werden dann die Entscheidung treffen, wenn wir denken, dass das auch der richtige Spieler ist. Wir haben da auch in der Vergangenheit keinen Aktionismus gemacht, sondern immer überlegt, welcher Spieler kann mittel- und langfristig - wie bei Timo - den Weg mit uns gehen.” (RBlive/ukr/dpa)