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Naby Keita reist vorzeitig aus Trainingslager ab – Kommen seine Schmerzen vom Rücken?

Naby Keita.

Naby Keita.

Vorzeitiges Trainingslagerende für Naby Keita. Der verletzte Mittelfeldmann verlässt an diesem Montagabend Portugal und soll nach Konstanz zu Spezialist Kurt Mosetter reisen. Dort wurden in der Vergangenheit auch schon Diego Demme und Marvin Compper mit Druckpunkt-Massagen behandelt.

Kommt die Verletzung von Naby Keita vom Rücken?

Naby Keita kämpft weiterhin mit Muskelproblemen im Oberschenkel. Vor der Winterpause hatte er sich im Heimspiel gegen Hertha BSC die Verletzung zugezogen und wurde zur Pause ausgewechselt. Vier Tage später wurde er im Spiel bei den Bayern trotzdem wieder eingesetzt. Zu früh, wie sich herausstellte. Die Folge war eine erneute Auswechslung zur Pause und eine schwer abheilende Verletzung.

Sportdirektor Ralf Rangnick erklärte: „Er hat sich ja nicht an einer bestimmten Stelle, wie ich damals bei der Bierdusche, einen Muskelfaser- oder Muskelbündelriss zugezogen. Da war die Ursache klar. Bei Naby ist es so, dass es vielleicht auch vom Rücken kommt.”

Naby Keita bis zum Rangers-Spiel wieder fit?

Nun soll Kurt Mosetter die Probleme in den Griff kriegen. Der Experte soll „sicherstellen, dass es sich um keine Kompensationsproblematik handelt”, so Rangnick. „Wenn er nach drei Wochen Behandlung an der betroffenen Stelle noch immer nicht zu 100 Prozent sprinten kann, dann deutet einiges darauf hin, dass die Problematik im Ursprung woanders liegt.”

Mosetters Behandlung habe „bisher immer hervorragend angeschlagen”, sagte Rangnick. Bis Freitagfrüh soll Keita dann nach Leipzig zurückkehren, „damit er dann am Freitagnachmittag mit der Mannschaft trainieren kann”. Auch auf einen Einsatz am Sonntag gegen die Glasgow Rangers hofft Sportdirektor Ralf Rangnick noch. Wobei dies nach einem reichlich eng gestrickten Terminplan klingt.