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Nach dem 200. Spiel: Rekordmann Werner redet von der Meisterschaft

Timo gegen Timo: Werner überwindet Horn und trifft zum 1:0.

Timo gegen Timo: Werner überwindet Horn und trifft zum 1:0.
Copyright: imago/opokupix

Dass er einmal Karl-Heinz Körbel Konkurrenz machen würde, hätte sich Timo Werner vermutlich nicht träumen lassen. Natürlich sind die 602 Spiele in der Bundesliga des Ex-Nationalspielers von Eintracht Frankfurt noch immer unerreicht. Doch Werner hat nun mit 23 Jahren und 262 Tagen als jüngster Profi der Geschichte 200 Bundesliga-Spiele absolviert. Bisher hielt Körbel die Bestmarke, der damals 24 Jahre und 99 Tage alt war.

Es passte ins Bild dieses besonderen Spiels für Timo Werner, dass er gegen Köln die Führung erzielte. Es war sein 75. Tor in der Bundesliga, was ihm in Sachen Alter immerhin den dritten Platz in der Historie verschaffte. Nur Dieter (22 Jahre und 331 Tage) und Gerd Müller (22 Jahre und 337 Tage) waren jünger als Werner, als sie so viele Treffer auf dem Konto hatten.

Timo Werner: „Am Ende nicht Zweiter sein, sondern einen Platz weiter oben”

In dieser Saison hat der deutsche Nationalspieler, über dessen Vertragsverlängerung ein halbes Jahr lang gesprochen worden war, nun bereits zwölf Bundesligatreffer erzielt. Gegen Köln hätte noch mindestens ein weiterer dazukommen müssen, als Werner in der zweiten Hälfte freistehend über das Tor schoss (67.). Doch mit fünf Torschüssen war Werner, der sich inzwischen sehr variabel auf dem ganzen Feld bewegt, mal auf den Flügeln oder gegen Köln sogar auf der Sechs zu finden ist, wie gewohnt Leipzigs gefährlichster Spieler.

Der Rausch des Jubiläums und des 4:1 seines RB Leipzig gegen den 1. FC Köln ließ Werner sogar von Titeln reden. „Wir wollen den Weg weitergehen und am Ende vielleicht nicht Zweiter sein, sondern vielleicht einen Platz weiter oben”, sagte der Nationalspieler. Nur noch einen Punkt liegt Leipzig hinter Spitzenreiter Mönchengladbach und aufgrund der besseren Tordifferenz vor dem FC Bayern München. (RBlive/dpa/ukr)

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