Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

Nach Problemen im Vorjahr: Nordi Mukiele sieht sich bei RB Leipzig "auf dem richtigen Weg"

Nordi Mukiele spielt bei RB Leipig eine immer wichtigere Rolle.

Nordi Mukiele spielt bei RB Leipig eine immer wichtigere Rolle.
Copyright: imago images / Bernd König

Im Vorjahr lief es für Nordi Mukiele bei RB Leipzig nicht nur wegen einer frühen Suspendierung für ein Spiel durch Ralf Rangnick noch nicht so gut. "Ich habe nicht alles richtig gemacht, das weiß ich selber", gesteht der Außenverteidiger nun im Interview mit BILD. Sowohl vom Kopf als auch vom Körper her sei er noch nicht bereit gewesen für die Bundesliga, die sehr viel "intensiver" sei als er erwartet hätte.

Um die körperlichen Probleme zu beheben, hat Nordi Mukiele im Sommer mit einem persönlichen Trainer an seiner Fitness gearbeitet. "Weil ich wusste, dass ich fit sein muss, um die Dreifachbelastung mit den vielen Spielen zu schaffen." 14 Einsätze, davon zwölf von Beginn an sprangen bisher für den Franzosen in dieser Saison bei RB Leipzig heraus.

Nordi Mukiele spürt das Vertrauen von Trainer Julian Nagelsmann

Wichtig für die Entwicklung sei auch Julian Nagelsmann gewesen. Er spricht viel mit mir. Er ist jung und modern, er kommt auf uns zu, er spricht unsere Sprache." Mit dem Trainer, der deutsch mit ihm spricht, habe Mukiele viel Spaß. "Er wollte im Sommer unbedingt, dass ich hier bleibe, obwohl ich letztes Jahr nicht gut war. Er hat mir viel Vertrauen gegeben."

Die Entwicklung soll Nordi Mukiele nicht nur zu guten Leistungen bei RB Leipzig, sondern im besten Fall noch viel weiter führen. "Die A-Nationalmannschaft ist eine große Herausforderung und auch mein Ziel", formuliert der 22-Jährige, der nicht mehr für die U21 von Frankreich spielberechtigt ist. Um sich dem französischen Team anzubieten, müsse er allerdings im Klub Leistung zeigen.

(RBlive/ mki)

Das könnte Dich auch interessieren