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Nagelsmann lobt Schick, hat aber keine „Kadernot“

Julian Nagelsmann lobte Patrick Schick, braucht ihn aber nicht.

Julian Nagelsmann lobte Patrick Schick, braucht ihn aber nicht.

Der Name Patrik Schick von AS Rom hält sich hartnäckig in der Gerüchteküche bei RB Leipzig, der im Falle eines Abgangs von Jean-Kevin Augustin zur Option im Sturm werden könnte. „Natürlich“ kennt er ihn, verriet Julian Nagelsmann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Mönchengladbach.

Julian Nagelsmann lobt Patrik Schick, aber braucht keinen Backup

Und das schon recht lange. „Ich wollte ihn weit vor meiner Zeit hier nach Hoffenheim holen, das hat leider nicht geklappt.“ Schick sei ein Top-Spieler mit Talent und vielen Fähigkeiten, aber „Kadernot“ habe er nicht, betonte Julian Nagelsmann. „Sonst würden wir uns vielschichtig umschauen.“ Aktuell läuft die Transferabteilung eher auf Standby, denn „das Transferfenster ist bis Montag offen, man schaut sich immer um.“ Schick jedenfalls hat der Trainer „noch nicht vor der Tür gesehen“.

Tschechiens Nationaltrainer Jaroslav Silhavy findet die aktuelle Situation von Patrik Schick mit wenig Spielzeit „nicht ideal. Ich stehe mit ihm in Kontakt, seine Situation wird bald gelöst werden“, meint der Coach in Bezug auf einen möglichen Wechsel noch in diesem Sommer.

Neue Ansätze mit Forsberg im Sturm?

Mit dem aktuellen Kader ist Julian Nagelsmann auch ohne Schick „sehr zufrieden“. Mit der Zusammensetzung könne man sowohl Ausfälle kompensieren, als auch verschiedene Arten Fußball auf den Platz bringen. „Im offensiven Mittelfeld haben wir viele Spieler, die vorne spielen können.“ Dazu zählte er explizit Ademola Lookman und Christopher Nkunku, die beide dort in dieser Saison schon spielten, aber auch Emil Forsberg. Auf der Position kam der Schwede, momentan noch in der Jokerrolle, zuletzt in der 2. Liga zum Einsatz.

(RBlive/msc)

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