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Neuer Matchplan zum 3:1 – Hasenhüttls Taktik überrascht Tedesco

Befreiender Sieg: Ralph Hasenhüttl feiert den 3:1-Triumph gegen Schalke

Befreiender Sieg: Ralph Hasenhüttl feiert den 3:1-Triumph gegen Schalke
Copyright: Gepa Pictures

RB Leipzig hat das immens wichtige Spiel gegen den FC Schalke 04 beim Rückrundenauftakt mit 3:1 (1:0) gewonnen. Einer der taktischen Schlüssel für den Triumph war, dass Trainer Ralph Hasenhüttl seinen Kollegen Domenico Tedesco mit veränderter Herangehensweise und Grundordnung überraschte.

Hasenhüttls veränderter Matchplan gegen Schalke

RB-Trainer Ralph Hasenhüttl erklärte: „Im Hinspiel (0:2, Anm.d.Red.) waren wir nicht schlecht, aber taktisch naiv. Deshalb war es heute von der Herangehensweise auch so, dass der Zweite zum Fünften kommt. Deshalb war der Plan, den Gegner auch ein bisschen zum Spielen einzuladen, um mehr Räume zu schaffen.” Endlich einmal lief RB anders als zuletzt nicht ins offene Messer der Gegner – wie etwa beim 0:4 gegen Hoffenheim – sondern agierte selbst taktisch klüger. Außerdem veränderte der Coach die Grundordnung phasenweise in ein 4-3-3-System, was in der Winterpause einstudiert wurde. Ein Plan, der gut aufging.

Sein Trainerkollege Domenico Tedesco gab zu, dass er davon überrascht war: „Wir haben nicht damit gerechnet, dass RB tiefer steht und nicht so an uns heranläuft wie gewohnt. Das ist untypisch für Leipzig. Alle Spiele, die wir gesehen, waren anders. Die Gefahr ist da, dass wir ins Zentrum spielen, wenn ein Gegner tief steht – genau das möchte RB haben, um dort nach Ballgewinnen sofort umschalten zu können.”

Hasenhüttl betonte, dass sein Team dank der neuen Herangehensweise auch nach dem Ausgleich noch in der Lage gewesen sei, „weiter unseren Plan zu verfolgen. Wenn man dann noch Spieler wie Timo Werner bringen kann, ist das purer Luxus. Es war folgerichtig, dass die Tore dann noch für uns gefallen sind.“

Naby Keita erzielte das 1:0 (41.), Timo Werner legte das 2:1 (69.) selbst nach und bereitete das 3:1 (71.) durch Bruma vor. Naldo hatte den zwischenzeitlichen Ausgleich für Schalke durch einen Kopfball nach einem Freistoß erzielt (56.).

Statistik RB Leipzig – FC Schalke 04 3:1 (1:0)

RB Leipzig: Gulacsi – Laimer, Orban, Upamecano, Bernardo – Kampl, Keita (Poulsen, 67.), Demme  – Sabitzer, Augustin (Werner, 63.), Bruma (Ilsanker, 84.).

FC Schalke 04: Fährmann – Stambouli, Naldo, Nastasic – M. Meyer – D. Caligiuri, Oczipka – Harit (Konoplyanka, 82.), Schöpf (Pjaca, 55.) – di Santo (Embolo, 55.), G. Burgstaller.

Tore: 1:0 Keita (41., Kampl), 1:1 Naldo (56., Caligiuri), 2:1 Werner (69., Laimer), 3:1 Bruma (71., Werner). Gelbe Karten: Sabitzer (2), Keita (5) / Nastasic (3), Caligiuri (4). Torchancen: 10:5; Ecken: 4:4; Schiedsrichter: Aytekin (Oberasbach); Gelbe Karten: Sabitzer (36.), Nastasic (53.), Keita (54.), Caligiusdi (87.); Zuschauer: 42.558 in der Red-Bull-Arena Leipzig (ausverkauft).

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