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Nagelsmann bewertet Offensivtrio: Was Poulsen, Nkunku und Cunha aktuell fehlt

Schöpfen ihr Potenzial gerade noch nicht voll aus: Christopher Nkunku, Yussuf Poulsen und Matheus Cunha.

Schöpfen ihr Potenzial gerade noch nicht voll aus: Christopher Nkunku, Yussuf Poulsen und Matheus Cunha.
Copyright: imago/Picture Point LE

Falls Timo Werner an diesem Samstag gegen den SC Freiburg (15.30 Uhr) ausfallen sollte, müssen es andere im Sturm richten. Neben Yussuf Poulsen, der gesetzt scheint, könnten Christopher Nkunku, Ademola Lookman und Matheus Cunha auflaufen. Während Lookman bei seinem Startelfdebüt gegen Zenit St. Petersburg eine starke zweite Hälfte ablieferte, klemmt es in diesen Wochen bei dem Sturm-Trio. Trainer Julian Nagelsmann erklärte in der Pressekonferenz vor dem Auftritt im Breisgau, woran es bei Poulsen, Nkunku und Cunha derzeit hapert: 

Yussuf Poulsen: „Er hatte nicht so viele Abschlusssituationen in der Saison bis jetzt. Man hat gemerkt, dass das ein wenig an seinem Selbstvertrauen nagte. Dazu hat er ein, zwei leichte Überzahlsituationen hergeschenkt. Es geht ihm eben nicht am Arsch vorbei, wenn er mal was nicht richtig macht. Gegen St. Petersburg hat es mir aber sehr gut gefallen, wie er die Bälle behauptet hat, auch in schwierigen Eins-gegen-Drei-Situationen. So stelle ich mir das vor. Er muss einfach etwas befreiter spielen, über Dinge, die nicht so gut klappen, nicht zu viel nachdenken. Dann wird er auch wieder in torgefährlichere Situationen kommen. Seine große Qualität hat er im Sechzehner. Wenn er die Sicherungsmomente besser hinbekommt, wird er im nächsten Schritt auch mehr Bälle im Strafraum zurückbekommen.”

Nagelsmann über Nkunku: „Er wird noch eine tragendere Rolle spielen als aktuell”

Christopher Nkunu: „Man sieht bei ihm den Unterschied zwischen Pflicht- und Vorbereitungsspielen. Da hat er frei von der Seele weg gespielt, weil es um nichts ging. Auch im Training hat er deutlich mehr Tempoaktionen, geht mehr Risiko gegenüber den Bundesligaspielen, wo er sehr viel ins Nachdenken kommt. Da hat er zu viele Standphasen, durch die er nicht in seine Dynamik kommt. Aber das ist eine Frage des Spielrhythmus'. Er ist ein sehr großes Talent mit sehr gutem Schuss und sehr gutem Dribbling. Er wird noch eine tragendere Rolle spielen, als er es jetzt tut. Er muss das Befreite und Unbekümmerte aus dem Training mehr in die Pflichtspiele bringen.”

Matheus Cunha: „Man kann die U23 von Brasilien nicht mit der Bundesliga vergleichen. Er hat gegen Leverkusen von Beginn an gespielt und zwei Riesenchancen ebenso wie jetzt gegen St. Petersburg und hat kein Tor gemacht. Am Ende des Tages ist das aber die Hauptaufgabe eines Stürmers. Er darf gern unzufrieden sein, aber er muss die Zeit, die er bekommt, mit maximalem Einsatz füllen – auch was Defensive und Bereitschaft angeht, das hat er am Mittwoch auch gezeigt. Trotzdem wäre es wichtig, dass er die Tore dann auch drückt, wenn er so klare Chancen hat.” (RBlive/ukr)

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