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Oliver Mintzlaff: "Werner spürt, dass RB der richtige Verein ist"

Über Werners Verbleib bei RB Leipzig wird stets spekuliert.

Über Werners Verbleib bei RB Leipzig wird stets spekuliert.
Copyright: imago/Hartmut Bösener

RB-Chef Oliver Mintzlaff hat sich am Sonntag im SPort1-"Doppelpass" über einen möglichen Verbleib von Timo Werner geäußert. 

Mintzlaff "tiefenentspannt bei Personalie Timo Werner"

Für Mintzlaff ist es keineswegs in Stein gemeißelt, dass der Toptorjäger bei RB am Ende der Saison 2019/20 die Segel streicht. "Er hat 18 Tore geschossen in der Hinrunde, spielt seine beste Saison bisher und spürt, dass das hier der richtige Verein für ihn ist. Deswegen bin ich tiefenentspannt, was die Personalie Timo Werner angeht."

Werner: "Wir können noch viel mehr"

Das hängt sicherlich auch mit dem neuen Trainer Julian Nagelsmann und den neuen Perspektiven zusammen, die Werner selbst nach dem Spiel gegen den FC Augsburg betonte: "Viele Mannschaften wissen noch gar nicht, was in uns steckt. Wir können noch viel mehr. Wenn wir das zeigen, können wir da, wo wir jetzt stehen, vielleicht auch am Ende stehen", so Werner bei Sky.

Leistungsträger abgeben? RB Leipzig ist "Teil des Fußballgeschäfts"

Deswegen sagt Mintzlaff: "Solange wir dem Spieler eine Plattform geben können, wenn wir nicht seine Karriere verhindern, wollen wir die Spieler halten." Sollte RB Leipzig am Saisonende Meister werden und in der K.o.-Phase Champions League noch eine Rolle spielen, wird Werner das RB-Leibchen ja möglicherweise gar nicht zu eng. 

Unrealistisch ist ein Wechsel allerdings auch nicht, wenn der Stürmer weiter so trifft. "Jetzt sage ich hier, er bleibt über den Sommer hinaus und dann macht er nochmal 18 Tore und hat am Saisonende 36 Tore geschossen", so der RB-Boss zum Szenario B. "Wir sind Teil des Fußballgeschäfts. Wir können nicht nur einkaufen, wir müssen auch verkaufen. Daher wird es sicher auch mal wieder einen Leistungsträger geben, der uns verlässt", sagte er am Sonntag generell zur RB-Philosophie.

Dann wäre eine neue Station nach vier Jahren Leipzig angemessen. "Wenn wir wie bei Naby Keita zu klein sind und wir dem Spieler den Schritt ermöglichen können, sind wir die letzten, die das dann nicht machen." Auch Julian Nagelsmann hatte schonmal verraten, dass er seinen Spielern auch zu einem Wechsel rate, wenn er selbst sehe, dass die Entwicklung auseinandergeht. "Das würde ich bei Timo Werner auch so machen, sollte er sich noch deutlich schneller weiterentwickeln als wir mit RB Leipzig", so der RB-Coach im November. Zur aktuellen Winterpause darf man das noch anzweifeln.

(RBlive)

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