Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

RB Leipzig ohne Nummer 1 in die Saison?

Im Kampf um die Nummer 1 bei RB Leipzig steht bisher noch Peter Gulacsi im Mittelpunkt.

Im Kampf um die Nummer 1 bei RB Leipzig steht bisher noch Peter Gulacsi im Mittelpunkt.

Im Testspiel zwischen RB Leipzig und Konyaspor gestern wurden auch erstmals in diesem Sommer Peter Gulacsi und Yvon Mvogo eingesetzt. Die beiden gelten als Konkurrenten im Kampf um die Nummer 1. Sportbild (Print) bringt nun eine neue Variante für den Torwartkampf ins Spiel.

RB Leipzig wie der FC Ingolstadt?

Denn das Blatt meint, dass RB Leipzig ohne klare Nummer 1 in die Saison und stärker auf eine Rotation setzen könnte. Dabei verweist man auf Ralph Hasenhüttls Zeit beim FC Ingolstadt, wo er 2015/2016 beim Kampf zwischen Örjan Nyland und Ramazan Özcan auch keinen Stammkeeper ausrief.

„Wir hatten zwei Nummer einsen. Ich habe alles offengelassen. So will ich es jetzt wieder halten. Wir haben viele Spiele. Da kann es sein, dass wir ein bisschen mehr wechseln werden.“ So zitiert die Sportbild den RB-Trainer. Allerdings bekam Özcan damals in Ingolstadt am Ende wesentlich mehr Einsätze als Nyland und war so etwas wie die faktische Nummer 1. Nyland kam lediglich siebenmal zum Einsatz.

Gulacsi und Mvogo beim Emirates Cup im Duell

Peter Gulacsi und Yvon Mvogo werden ihr Duell am Wochenende beim Emirates Cup fortsetzen. Dort sollen beide je ein Spiel komplett bestreiten. Im Test gegen Konyaspor gestern konnte Gulacsi im Vergleich zu Mvogo punkten. Der Schweizer Neuzugang hatte zwei, drei Wackler in seinem Spiel und kam unter anderem einmal beim Herauslaufen zu spät, was fast zu einem Gegentor geführt hätte. Gulacsi präsentierte sich derweil gewohnt unspektakulär und souverän.

Der Ungar ist laut Sportbild sowieso kein Freund einer möglichen Torwartrotation. „Es kann nur einer spielen. Wenn einer seine Aufgabe gut erfüllt, ist es schwierig für den anderen.“ Hasenhüttl hatte zudem bisher immer wieder erklärt, dass Gulacsi im Kampf mit Mvogo einen kleinen Bonus hat, weil er im Vorjahr eine sichere Nummer 1 in Leipzig war.