Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von RBLive steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

„Weniger Kritik für Lukas” Nagelsmann schützt Klostermann

Kein Trainings-Rhythmus: Lukas Klostermann gegen Torschütze Jonas Hofmann.

Kein Trainings-Rhythmus: Lukas Klostermann gegen Torschütze Jonas Hofmann.

Seit Julian Nagelsmanns Schnitzel-Spruch läuft es nicht mehr bei Lukas Klostermann. Vor dem Rückrundenauftakt hatte RB Leipzig Trainer seinen Abwehrallrounder als „außergewöhnlich guten Spieler und überragenden Typen” gelobt, „der auf der Innenverteidiger-Position vielleicht sogar noch einen Tick stärker ist als außen”. Der Nationalspieler verteidige „unglaublich seriös”, sei „unheimlich schnell und sehr zweikampfstark”. Und er erledige stets ohne Murren die Aufgabe, die der Chefcoach für ihn vorgesehen habe – egal, ob Rechts- oder Linksverteidiger oder im Abwehrzentrum.

In der Rückrunde hat „Klosti” jedoch wie einige andere Kollegen auch noch nicht wieder sein konstantes Level erreicht. Gegen Borussia Mönchengladbach leitete er verunsichert das 0:2 mit einem Katastrophenpass ins Niemandsland im Mittelfeld ein und leistete sich auch danach noch einen groben Schnitzer, der nur mit Glück nicht zum 0:3 durch Alassane Plea führte (45.+1). Bereits gegen Union hatte er beim Gegentreffer nicht gut ausgesehen und sich einfach verladen lassen.

Nagelsmann über Klostermann: „Du kannst nicht immer die perfekte Technik haben”

Nun erklärte Nagelsmann vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale bei Eintracht Frankfurt (Di., 18.30 Uhr): „Lukas ist ein Spieler, der Trainings-Rhythmus braucht. Den hatte er zuletzt nicht, war bisschen angeschlagen.” Die Partie gegen Frankfurt verpasste Klostermann ganz. Auch vor dem Gladbach-Spiel habe er nicht viel trainieren können.

So nahm der Chefcoach einen seiner Lieblingsschüler in Schutz: „Ich betone immer, wenn wir versuchen, von hinten herauszuspielen, kann auch mal ein Befreiungsschlag missglücken. Das gehört dazu. Du kannst nicht immer die perfekte Technik haben, das passiert halt mal.”

„Weniger Kritik für Lukas, mehr Lob für die Gegner”

So bewertete Nagelsmann Klostermanns Patzer vor allem als herausragende Aktion der Gladbacher: „Das war überragend von Florian Neuhaus, das ist ja Weltklasse, den Ball da direkt so reinzulegen. Es ist zwar schmerzhaft, aber man kann ja auch mal sagen, dass es ein außergewöhnlich gutes Tor war. Deswegen gibt es weniger Kritik für Lukas und mehr Lob für die gegnerischen Spieler.” (RBlive/ukr)

Das könnte Dich auch interessieren