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Dani Olmo Einstand mit Pfostenschuss

Kurz vorm Pfostenschuss: Dani Olmo bei seinem DebĂŒt fĂŒr RB Leipzig.

Kurz vorm Pfostenschuss: Dani Olmo bei seinem DebĂŒt fĂŒr RB Leipzig.

Julian Nagelsmann ging kein Risiko Samstagabend im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach, als er in der 70. Minute beim Stand von 1:2 keinen seiner etablierten Reservisten in die Partie warf, sondern Neuzugang Dani Olmo. Ist ein Feinfuß der Spanier, es schien also keiner besser geeignet, die eine LĂŒcke zu finden im Bollwerk der mittlerweile dezimierten GĂ€ste.

"Er hat es gut gemacht”

Fand er auch, der 21 Jahre alte Transferspieler von Dinamo Zagreb, den RB Anfang der Woche vorgestellt hat. In der 82. Minute tauchte der Spanier im spitzen Winkel von Keeper Yann Sommer auf und knallte den Ball an den Pfosten.

Nach seinem Einstand erklĂ€rte Olmo: „Mein Pfostenschuss war gar nicht beabsichtigt, ich wollte passen, aber der Verteidiger hat den Ball abgelenkt.” Egal, Trainer Julian Nagelsmann fand das DebĂŒt des Neuen gelungen. „Dani hat es gut gemacht”, sagte er. „Das ist jetzt nicht seine Standardposition da auf dem FlĂŒgel gewesen, aber ich wollte Marcel Sabitzer nicht aus dem Zentrum rausnehmen, weil er es gut gemacht hat.” Also wechselte Nagelsmann Tyler Adams aus und stellte Olmo auf Rechts. „Dani hat einen guten Eindruck hinterlassen, ich bin zufrieden.”

Olmo selbst fand: „Meine ersten Minuten im RB-Dress: Das GefĂŒhl ist toll, auch wenn ich mit dem Resultat nicht so glĂŒcklich bin. Aber wir sind nach dem 0:2 aufgestanden und zurĂŒckgekommen. Wir hĂ€tten vielleicht auch drei Punkte noch holen können, die Chancen waren da", sagte er in bereits perfekter Profimanier, als wĂ€re er schon Wochen da. Dabei ist es erst eine. „Eine gute”, wie er findet. „Das Training war gut, ich habe die Kollegen kennengelernt und die taktischen Ideen des Trainers bzw. was er von mir erwartet.” Die Integration ist also in vollem Gange. RekordverdĂ€chtig. „Jeden Tag”, so Olmo, „fĂŒhle ich mich wohler.” (RBlive/mhe)

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