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Klostermann erinnert sich an seinen Start in Leipzig "Mich hat's komplett einmal aus dem Leben geschossen"

Wollen nicht miteinander verglichen werden: Halstenberg (l.) und Klostermann

Wollen nicht miteinander verglichen werden: Halstenberg (l.) und Klostermann

RB Leipzigs Nationalspieler Lukas Klostermann und Marcel Halstenberg haben sich in einem hausinternen Interview u.a. an ihre ersten Tage beim Verein erinnert. Dabei erz├Ąhlte Klostermann, dass ihn anfangs eine Salmonellen-Vergiftung zwei Wochen ins Krankenhaus "und komplett einmal aus dem Leben geschossen hat."

Der 24 Jahre alte Abwehrspieler kam 2014 vom VfL Bochum in die Messestadt und erz├Ąhlt, dass er nach einer Woche der Berufung zur U19-Nationalmannschaft gefolgt sei, zur├╝ckkam und von den Salomenellen niedergestreckt wurde. "Ich habe wegen irgendwas auch noch Antibiotika genommen, das hat mich komplett rausgehauen, deshalb war der Start nicht ganz so dolle. Sch├Ân, dass es sich noch positiv entwickelt hat."

Liebeserkl├Ąrung an die Stadt

Halstenberg wiederum "hatte keine Eingew├Âhnungsprobleme", kam ein Jahr sp├Ąter, spielte sofort, traf am dritten Spieltag zum ersten Mal f├╝r RB - und ist mittlerweile Nationalspieler wie Klostermann auch.

Beide sind "froh und stolz", dass sie Teil des Leipziger Aufstiegs sind, speziell f├╝r sie beide von der 2. Liga bis ins Halbfinale der Champions League vor wenigen Wochen. "Das kann nicht jeder von sich behaupten", sagte Klostermann, der seltsamerweise immer mal wieder verwechselt wird mit seinem Kollegen aus der Leipziger Abwehrkette. Halstenberg sprach dazu ein Machtwort: "An alle Fans da drau├čen: Ich habe orange Haare, einen orangen Bart und Sommersprossen - Klosti eindeutig nicht."

Ach ja, Halstenberg lie├č auch noch eine Liebeserkl├Ąrung an die Stadt fallen. Im Vergleich zu seinen vorherigen Lebensorten Dortmund und Hamburg sei es in Leipzig "schon am Sch├Ânsten". (RBlive/hen)