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RB-Sportdirektor Krösche zu Timo Werner: „Es wird in den nächsten Tagen eine Entscheidung geben!“

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche will mit Werner verlängern.

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche will mit Werner verlängern.
Copyright: imago/pmk

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche hat im Anschluss an das 4:0 beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin angekündigt, dass das Gezerre um einen Verbleib oder Wechsel von Timo Werner bald ein Ende finden wird. Er sagte: „Es wird in den nächsten Tagen definitiv eine Entscheidung geben.“

Am Sonntag verstrich ein Ultimatum, das der Verein dem Stürmer vor einigen Wochen im Trainingslager im österreichischen Seefeld gesetzt hatte. Damals sagte Vereinschef Oliver Mintzlaff: „Zum Ligastart wollen wir eine Entscheidung.“ Diese Aufforderung hatte der 23 Jahre alte Nationalspieler verstreichen lassen, ohne seinen Arbeitgeber in Kenntnis darüber zu setzen, was er mit seinem letzten Vertragsjahr vorhat: Aussitzen und dann wechseln, aller Voraussicht nach zu den Bayern, oder den Vertrag verlängern.

Wie die BILD Stunden vor Beginn der Partie berichtete, sollen die Bayern Werner mitgeteilt haben, dass sie ihn in diesem Sommer nicht an die Isar holen werden. Hieße: Werner bleibt mindestens noch ein Jahr bei den Sachsen, könnte dann aber kommendes Jahr ablösefrei gehen.

„Die Gegenseite will das auch!“

Das aber würde RB gern verhindern. Krösche sagte deshalb, es sei weiter das Ziel, ein neues Arbeitspapier, das Werner seit über einen halben Jahr vorliegt, zu unterzeichnen. „Wir  wollen unbedingt mit ihm verlängern. Es ist aber allein Timos Entscheidung. Er ist ein Spieler unseres Kaders und wir haben heute gesehen, wie wichtig er für uns sein kann. Wir wollen jetzt eine Entscheidung und die Seite von Timo hat ebenfalls angedeutet, dass sie das will.“

Ob es tatsächlich vor dem Ende der Transferperioden zu einer Einigung kommt, ist trotz Krösches Aussage aber weiter offen. Es sei denn, die Bayern haben Werner tatsächlich für dieses Jahr abgesagt. Dann steht sogar die Möglichkeit einer Verlängerung wieder im Raum, sollte der wechselwillige Stürmer damit verstanden haben, dass sein Transfer beim Rekordmeister keine Priorität hat. (RBlive/mhe)

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