Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Ein Angebot von Dumont Newsnet Logo

RB-Stürmer Patrik Schick: „Wir können Meister werden!“

Glaubt an Leipzigs Meisterchancen: Tschechiens Patrik Schick.

Glaubt an Leipzigs Meisterchancen: Tschechiens Patrik Schick.
Copyright: Imago/CTK Photo

Bevor Patrik Schick von seinen zwei Einsätzen mit Tschechiens Nationalmannschaft zurückkehrt, hat RB Leipzigs Leihspieler von der AS Roma am Rande der 2:3-Niederlage im Testspiel gegen Nordirland Montagend u.a. die Chancen der Sachsen auf den Gewinn der Bundesliga bewertet und erklärt: „Wir haben absolut die Chance, Meister zu werden.“

Erst ein Bundesligaspiel

Schick kam im Sommer für 3,5 Millionen Euro aus der Serie A an den Cottaweg und könnte kommendes Jahr für kolportierte 29 Millionen Euro fest zu RB Leipzig wechseln. Vorausgesetzt, er kann seine Qualitäten in dieser Saison unter Beweis stellen. Dazu hatte er bis dato allerdings wenige Gelegenheiten, da der hochgewachsene 23-Jährige verletzt gewesen ist. In der Liga hat er erst eine Partie spielen können. Es waren 27 Minuten beim 1:1 gegen Leverkusen vor der Länderspielpause.

Schick meinte deshalb in einem Interview mit Bild, dass er seine zwei Einsätze gegen die Nordiren und beim 2:1 gegen England in der EM-Qualifikation genutzt habe, „um auf mein Toplevel zu kommen“. Leipzigs Stil komme seiner Entwicklung und seinen Qualitäten dabei entgegen: „Wir spielen ein krasses System“, so der Tscheche, „in dem jeder Spieler laufen, laufen und noch mal laufen muss. Das Pressing ist extrem, jeder muss ans Limit gehen und als Mannschaft funktionieren. Es ist auf jeden Fall anders als in Rom. Und besser für mich. Denn als Stürmer willst du immer so schnell wie möglich vor das Tor – und den Ball reinmachen.“

Früher Kontakt zu Nagelsmann

Schick erklärte zudem, dass er sich in Leipzig vor allem wohlfühle, weil er anonymer als in Rom sein könne und die Menschen, seine neuen Kollegen sowie die Mitarbeiter im Klub sehr „nett und offen“ seien. Was ihm Hoffnung macht, sich gegen die Konkurrenz im Sturm mit den gesetzten Timo Werner und Yussuf Poulsen, zeigen zu können, ist Trainer Julian Nagelsmann. Schick berichtet, dass der Leipziger Coach ihn schon zu dessen Hoffenheimer Zeit angesprochen habe, als er selbst noch bei Bohemians Prag spielte.

Der Angreifer sieht sich deshalb beim Cheftrainer gut aufgehoben. „Wir haben seit Jahren Kontakt und schon damals viel über Fußball gesprochen.“ Nun greifen beide mit RB an. Selbst die Meisterschaft schließt Schick nicht aus: «Absolut! Wir gehören aktuell und auch generell zu einem der besten drei Klubs in Deutschland und haben großes Potenzial. Wir werden auf jeden Fall alles geben, um weiterhin im Titelrennen mitzukämpfen.“ (RBlive/mhe/dpa)

Das könnte Dich auch interessieren