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„Schwierig für Willi” Nagelsmann verteidigt Entscheidung für Mukiele und gegen Orban

Kopfballungeheuer: Willi Orban.

Kopfballungeheuer: Willi Orban.

Die ungarischen Journalisten wunderten sich nach RB Leipzigs 0:2 gegen den FC Liverpool in der Budapester Puskas-Arena: Warum hatte der bisher so stabile ungarische Nationalspieler Willi Orban nicht begonnen? „Wir wussten, dass es wichtig sein würde, viel Raum hinter der letzten Abwehrlinie zu verteidigen”, erklärte RB-Trainer Julian Nagelsmann. „Mit Nordi Mukiele und Lukas Klostermann sind wir sehr schnell.”

Das Problem: Mit Mukiele und Klostermann neben Upamecano war die letzte Linie zu hektisch und fehleranfällig, ein abgeklärter Stabilisator und Ruhepol wie Orban fehlte. Übrigens mit seiner Kopfballstärke auch vorn bei Standards. Der 18-malige ungarische Nationalspieler sei ein hervorragender Spieler, so Nagelsmann. „Ich habe ihn ja auch reingebracht und da konnte man sehen, wie gut er ist”, rechtfertigte sich der Coach. Natürlich sei es hart, eine solche Entscheidung zu treffen, „es ist auch schwierig für Willi. Aber er hat nach seiner Einwechslung einen guten Job gemacht.”

Nach Mukieles Patzer beruhigte Orban die RB-Verteidigung und spielte einen soliden Part. Im Nachhinein betrachtet, wäre eine Variante mit Orban als rechten Innenverteidiger und dem schnellen und wuchtigen Mukiele als Außenverteidiger auf dem rechten Flügel passender gewesen. (RBlive/ukr)