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"Spiele wie gegen Manchester, das macht einfach Bock" Henrichs spricht über seinen festen Wechsel zu RB

Fest bis 2025 verpflichtet: Benjamin Henrichs

Fest bis 2025 verpflichtet: Benjamin Henrichs

Benjamin Henrichs ist neuer Spieler bei RB Leipzig. Also so richtig, nicht nur auf Leihbasis von der AS Monaco so wie die vergangenen Monate seit vorigem Sommer. Der Verein wandelte am Montag den bestehenden Leihvertrag in ein Arbeitspapier bis 2025 um. Angeblich kostet dieser Vorgang die Sachsen 15 Millionen Euro.

Wohnung in Monaco schon leer

Wie es dazu kam, darüber hüllte sich der 24-Jährige bei einer Medienrunde am Mittag in Schweigen. Er könne zu Vertragsdetails nichts sagen, meinte er. Damit steht weiterhin im Raum, das die Sachsen eine Kaufoption für den Nationalspieler zogen, die nach 15 Pflichtspielen aktiviert wurde. Also nach dem 4:1 gegen Bremen am vergangenen Sonnabend.

Vermutlich war deshalb schon sehr früh in der Saison klar, dass Henrichs in Leipzig bleiben würde – und die Option nur eine Absicherung für den Fall, falls der Defensivspieler sich schwer verletzt. Wer weiß. Henrichs jedenfalls erzählte, dass er seine Wohnung in Monaco bereits vergangenen Sommer leegeräumt hatte. "Die Wohnung dort konnte ich mir nicht leisten. Eine Wohnung da, ohne dort zu leben, ist sehr teuer."

Zu weiteren Fragen äußerte sich der ehemalige Profi von Bayer Leverkusen, der 2018 in die Ligue 1 gegangen war, ehe er vorigen Sommer an den Cottaweg wechselte, so:

Welche Erwartungen er mit dem festen Wechsel zu RB verbindet: "Es ist ein super Gefühl, ich freue mich riesig, hier zu sein, das habe ich immer betont. Ich hoffe auf eine erfolgreiche Zeit hier. Ich will die nächsten Schritte gehen."

Zu seiner eher durchwachsenen Saison, die von einer langen Verletzungspause geprägt war: "Die Saison ist nicht gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe die ersten Partien vor der Verletzung schon mit Schmerzen gespielt. Jetzt bin ich das erste Mal verletzungsfrei. Ich will der Mannschaft helfen, dafür gebe ich mein Bestes."

Wie er die vergangenen Monate in Leipzig erlebt hat: "Ich war zwar verletzt, aber ich habe mich immer extrem wohlgefühlt. Wenn ich dann Spiele gesehen habe, wie hier gegen Manchester United, das macht einfach Bock. Man will auf dem Platz stehen und Teil dieser Mannschaft sein."

Ob er sich noch Hoffnung auf eine EM-Teilnahme macht: "Ich war beim vorletzten Lehrgang dabei, beim letzten nicht, das ist verständlich, ich war ja verletzt. Wichtig ist für mich die Spielpraxis, ich bin noch nicht bei 100 Prozent. Ich denke, dass es die Entscheidung des Trainers ist, ob ich dabei bin oder nicht. Ich hoffe drauf."

Wie er seine Rolle in der Mannschaft sieht, er spricht ja alle drei Kabinensprachen: "Es ist das erste Mal so, dass ich in einer Mannschaft bin, in der ich mit jedem sprechen kann. Ich bin eine Art Bindeglied, kann auch bei den komplexen Trainingsformen mal übersetzen."

Wieso er sich für RB entschieden hat und nicht für den FC Bayern, der ebenfalls interessiert war: "Ich hatte von Anfang an gute Gespräche mit Julian Nagelsmann. Er hat mich von Anfang an von dem Konzept überzeugt. Hier bei RB Leipzig sehe ich mehr Zukunft für mich." (RBlive/hen)