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Transfer perfekt Dayot Upamecano geht zum FC Bayern 

Dayot Upamecano wechselt zum FC Bayern.

Dayot Upamecano wechselt zum FC Bayern.

Der Wechsel des französischen Fußball-Nationalspielers Dayot Upamecano von RB Leipzig zum FC Bayern MĂŒnchen ist perfekt. Das bestĂ€tigte Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic am Freitag der "Bild"-Zeitung. "Wir haben ĂŒber viele Monate sehr gute, intensive und professionelle GesprĂ€che mit Dayot und seinem Berater Volker Struth gefĂŒhrt. Wir wussten, dass wir sehr starke Konkurrenz hatten. Upamecano ist ein junger Spieler, 22, dessen QualitĂ€ten bereits außergewöhnlich entwickelt sind", sagte Salihamidzic.

Der eigentlich noch bis 2023 an Leipzig gebundene Upamecano kann RB dank einer Ausstiegsklausel fĂŒr 42,5 Millionen Euro verlassen und erhĂ€lt in MĂŒnchen einen Vertrag bis 2026. "Ich war immer ĂŒberzeugt, dass wir ein gutes Konzept vorgelegt haben. Wir haben ihm unsere Vision seiner Laufbahn beim FC Bayern prĂ€sentiert. WĂ€hrend der vergangenen Woche in Doha habe ich noch einmal mit allen Beteiligten gesprochen. Am Ende eines langen Prozesses waren Spieler, Familie und Management ĂŒberzeugt, dass der FC Bayern der richtige Partner ist", sagte Salihamidzic. 

Keine BestÀtigung des Wechsels von RB Leipzig

RB Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche wollte den Transfer in der Halbzeitpause des Spiels zwischen RB und dem FC Augsburg auf DAZN weder bestÀtigen noch dementieren. "GrundsÀtzlich ist es so, dass er eine Ausstiegsklausel hat und wir nicht im Driver's Seat sitzen, mehr kann ich dazu nicht sagen." Upamecano stand gegen die FuggerstÀdter nicht in der Startelf. Laut Krösche wurde er vor dem bevorstehenden Achtelfinalhinspiel in der Champions League gegen den FC Liverpool (Dienstag/21 Uhr) geschont.

Wie der kicker berichtet hatte, soll der Abwehrspieler im Sommer beim Champions-League-Sieger den Abgang des Österreichers David Alaba kompensieren. Zuvor hatten französische Medien von der Einigung berichtet. An Upamecano, der 2017 als Rohjuwel von Red Bull Salzburg nach Leipzig kam, waren auch verschiedene Klubs in der Premier League interessiert, darunter der FC Chelsea und der FC Liverpool. (RBlive/dpa/fri)