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Trickser Hasenhüttl verrät: So hielt RBL die 4-3-3-Formation geheim

Hasenhüttl lobt den Arbeiter: Diego Demme funktionierte in der Mittelfeld-Dreierreihe als Absicherung für seine Nebenleute Kevin Kampl und Naby Keita hervorragend

Hasenhüttl lobt den Arbeiter: Diego Demme funktionierte in der Mittelfeld-Dreierreihe als Absicherung für seine Nebenleute Kevin Kampl und Naby Keita hervorragend

Ralph Hasenhüttl war nach dem 3:1 gegen Schalke am Sonntagmittag beim Auslaufen bester Dinge. So verriet der Coach auch, wie er die neue und überraschende 4-3-3-Formation einstudierte und vor allem bis zum Schalke-Spiel unter Verschluss hielt.

Hasenhüttl erklärte, dass es gar nicht so leicht gewesen sei, die neue Grundordnung geheim zu halten. „Die 4-3-3-Formation haben wir uns in der Vorbereitung so zurecht gelegt, aber die Schwierigkeit lag darin, dass wir sie gegen Dukla Prag nicht spielen konnten, weil wir den Überraschungseffekt auf unserer Seite haben wollten”, sagte der RBL-Trainer.

Zocker Hasenhüttl: Gegner auf die falsche Fährte geführt

„Wir haben uns gegen Prag bedeckt gehalten und haben es nun erst im ersten Rückrundenspiel ausprobiert. Der Plan ist aufgegangen.” Und in Richtung seines Trainerkollegen Domenico Tedesco sagte der Coach: „Auch auf dem Niveau ist es möglich, dass man vom Gegner mal auf die falsche Fährte geführt wird.”

Auch für die Zukunft sei das 4-3-3 als Alternative zum gewohnten 4-2-2-2 „sicherlich eine Option. Wir müssen mehrere Facetten zeigen können, ein bisschen weniger ausrechenbar zu sein, schadet nie. Die gestrige Formation hat uns gegen den Gegner insofern gutgetan, als dass Schalke mit breiter Brust hergekommen ist.”