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Uefa sperrt RB-Physio für ein Champions-League-Spiel

Alexander Sekora holte sich gegen Olympique Lyon die Rote Karte ab.

Alexander Sekora holte sich gegen Olympique Lyon die Rote Karte ab.
Copyright: imago/Picture Point

RB Leipzigs Physiotherapeut Alexander Sekora wird für ein Champions-League-Spiel gesperrt. Das beschloss der europäische Fußballverband am gestrigen Donnerstag. Auf RBlive-Anfrage teilte der Verband mit: „Die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer hat beschlossen, den RB-Leipzig-Physio Alexander Sekora für ein Uefa-Wettbewerbsspiel zu sperren, an dem er ansonsten teilnehmen würde, weil er wiederholt gegen die Anweisungen des Schiedsrichters protestiert hatte.”

Es ist wohl die erste Sperre in der „Königsklasse” für einen Physiotherapeuten. Es ist davon auszugehen, dass RB-Urgestein Sekora die Sperre gleich am kommenden Spieltag gegen St. Petersburg (Mi, 18.55 Uhr) absitzt.

Rot für Alexander Sekora in der Champions League

Sekora war beim Champions-League-Spiel gegen Lyon von der Bank aufgesprungen, als Olympique-Kapitän Leo Dubios Marcel Halstenberg an der Seitenlinie foulte, Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz aber nicht eingriff.

Daraufhin zog der Unparteiische Rot (82.), nachdem er zuvor Cheftrainer Julian Nagelsmann Gelb gezeigt und ihm mit dem Platzverweis gedroht hatte. Auch Cheftrainer Julian Nagelsmann hatte öffentlich das Kommunikationsverhalten des Referees beklagt. (RBlive/ukr)

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