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Werner hat nur 16 Ballkontakte: „War kein Sahnestück von mir”

Einer seiner seltenen Ballkontakte: Timo Werner in Augsburg.

Einer seiner seltenen Ballkontakte: Timo Werner in Augsburg.
Copyright: imago/Picture Point LE

Bis auf die Szene beim vermeintlichen Elfmeter war Timo Werner beim 0:0 gegen Augsburg nahezu unsichtbar. Trainer Ralf Rangnick gestand ein, dass sein Stürmer müde war.

Timo Werner hatte in Augsburg keinen einfachen Nachmittag. In 70 Minuten Spielzeit hatte der 22-Jährige gerade 16 Ballaktionen. „Das war ein sehr schweres Spiel”, sagte er nach der Partie bedient, aber gefasst am Sky-Mikrofon. „Die Bälle wurden von Tor zu Tor hoch reingebracht, es war schwer, heute ein Fußballspiel auf den Platz zu bringen.” Werner befand, dass das Spiel „über mich drüber lief”.

Werner kündigt an: „Sehen vielleicht das ein oder andere Tor von mir”

Selbstkritisch sagte der Nationalstürmer, der dieser Tage seine Form sucht: „Dass das heute nicht das Sahnestück von mir war, das weiß ich. Aber solche Tage gibt es mal. Gegen andere Mannschaften, in denen wir Fußball spielen können, haben wir wieder mehr Ballaktionen und sehen vielleicht das ein oder andere Tor von mir.”

Werner bekannte, dass ihn die Länderspiele geschlaucht haben. „Zwei mal 90 Minuten gegen Holland und vor allem gegen Frankreich haben schon in den Beinen gesteckt. Ein bisschen Müdigkeit gehört dazu, hoffe, dass sie nächste Woche wieder weg ist”, sagte der Schwabe.

Ralf Rangnick: „Timo Werner darf ein bisschen müder sein als die anderen”

Trainer Ralf Rangnick gestand ein, dass Werner nicht den frischesten Eindruck gemacht hat, nahm seinen Angreifer aber in Schutz. „Nachdem er anderthalb Wochen weg war, darf er auch ein bisschen müder sein als die anderen”, so der Trainer.

Übrigens: Sein Sturmpartner Jean-Kévin Augustin war zwar mit 26 Ballkontakten, vier Torschüssen und 23 angezogenen Sprints (Werner: 16) etwas besser im Spiel, gewann aber im Eins gegen Eins keines seiner Dribblings. (RBlive/uk)

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