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Willi Orban: „In der Hinrunde gezeigt, dass ich wichtig bin“

Willi Orban glänzte im Zweikampf und im Stellungsspiel, hat aber deutliche Nachteile in der Geschwindigkeit.

Willi Orban glänzte im Zweikampf und im Stellungsspiel, hat aber deutliche Nachteile in der Geschwindigkeit.
Copyright: imago/Picture Point LE

Willi Orban macht sich um seinen Platz im Team bei RB Leipzig keine Sorgen. „Ich habe in der Hinrunde viele Spiele gemacht und gezeigt, dass ich wichtig bin. Der Trainer weiß genau, was er an mir hat und kennt mich schon jahrelang“, glaubt er an die Unterstützung durch Ralf Rangnick.

In der Bundesliga kam Willi Orban in der Hinrunde allerdings ’nur‘ in zehn von 17 Spielen zum Einsatz. Vor allem auffällig, dass ihm in den Topspielen gegen Dortmund, Bayern, Mönchengladbach oder Hoffenheim nur die Bank blieb und Ibrahima Konaté und Dayot Upamecano den Vorzug bekamen. Die jungen Franzosen gelten als das RB-Innenverteidiger-Duo der Zukunft.

Willi Orban in Sachen Geschwindigkeit gegenüber Franzosen-Duo im Nachteil

„Mal sehen, wer gegen Dortmund spielen wird“, gibt sich Orban nach dem 1:0-Testspielsieg gegen den Wolfsburger AC betont locker. Gegen den WAC stand der ungarische Nationalspieler 90 Minuten lang auf dem Platz und erzielte den Siegtreffer per Kopf nach Ecke. Gegen den BVB saß Orban aber nicht nur in der Hinrunde, sondern auch in der letzten Saison bei einem von zwei Spielen zu Spielbeginn nur auf der Bank.

Damals hatte RB-Trainer Ralph Hasenhüttl Orbans Nichtberücksichtigung damit begründet, dass er mehr Geschwindigkeit in der Verteidigung gebraucht hätte. In Sachen Endgeschwindigkeit hat der 26-Jährige vor allem im Vergleich mit Upamecano und Konaté Nachteile. „Kopfballspiel, Leaderqualitäten und ein gutes Stellungsspiel“, sieht der Innenverteidiger dagegen selbst als seine Stärken an, mit denen er sich einst auch in die deutsche U21-Nationalmannschaft spielte.

Orban will mit RB Leipzig erneut in die Champions League

Für die Rückrunde ist das Ziel bei RB Leipzig, „unter die ersten 4“ zu kommen. Ein Vorteil ist für Willi Orban dabei, dass man aufgrund des Europa-League-Ausscheidens nur noch wenige englische Wochen spielt. Dadurch bleiben mehr Möglichkeiten „zur Trainigsarbeit und für eine bessere Vorbereitung auf die Gegner“.

Dabei könne auch der Konkurrenzkampf im Team eine entscheidende Rolle spielen. Der erhöht die Qualität im Team, „weil sich keiner ausruhen kann. Ab Samstag muss jeder liefern, sonst wartet der nächste auf seine Chance.“ Dass die fehlenden Spielzeiten in der Europa League auch zu Unzufriedenheit bei Spielern führen könnte, weiß Orban. „Das müssen wir in der Mannschaft und im Trainerteam gut lösen.“



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