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Pfostenpech von Orban Abwehrchef spricht über Vertragsgerüchte

Willi Orban hätte um ein Haar noch den Ausgleich geschossen, doch sein Kopfball klatschte an den Pfosten. Nach Abpfiff sprach das RB-Idol über vergebene Torchancen und Vertragsgerüchte.

Von Ullrich Kroemer 16.03.2026, 05:00
Den Ausgleich auf dem Kopf: Willi Orban.
Den Ausgleich auf dem Kopf: Willi Orban. (Foto: imago/Sven Simon)

Stuttgart/LeipzigWilli Orban bekam in der Schlussphase des Topspiels von RB Leipzig beim VfB Stuttgart (0:1) von Benjamin Henrichs einen Zettel überreicht. Trainer Ole Werner stellte auf Dreierkette um und beorderte den Abwehrchef ins Sturmzentrum. Und beinahe wäre der Schachzug aufgegangen. Orban setzte eine Halbfeldflanke von David Raum mit dem Kopf an den rechten Innenpfosten, von dem die Kugel zurücksprang und von Stuttgart geklärt werden konnte (90.+2).

Lesen Sie hier: „Am Ende entscheidet ein Fehler das Spiel” – Reaktionen auf die Topspielpleite in Stuttgart

Werner: „Zu viele Situationen, die wir ungenau abschließen”

Nach Seiwalds Kopfball nach Ecke von Raum, den Keeper Alexander Nübel mit einem Weltklasse-Reflex an den Pfosten lenkte, der zweite Pfostentreffer an diesem Abend. Mit nun 17 Aluminiumtreffern ist RB einsame Spitze in dieser Kategorie. „Es ist Pech im Abschluss, und trotzdem: Wenn das so häufig ist, sind es zu viele Situationen, die wir ungenau abschließen”, monierte Trainer Ole Werner. „Wir müssen uns vorwerfen lassen, dass wir in der ersten Hälfte nicht effektiv gewesen sind in der offensiven Box, hatte klare Gelegenheiten, in denen wir das Tor machen können”, sagte Orban.

Am Abwehrchef, der in der Schlussphase zum Stürmer wurde, lag es ganz sicher nicht, dass RB das Topduell verlor. Dennoch steht Orban gerade zur Disposition; laut Gerüchten soll sein Vertrag nicht über 2027 hinaus verlängert werden. Nach Abpfiff sagte der Dauerbrenner: „Ich kann dazu nicht viel sagen, da müssen sie die Leute fragen, die die Kaderplanung machen. Ich habe noch Vertrag”, kommentierte das RB-Idol.

Orban will gern über 2027 hinaus bleiben

Aus seinen Worten war klar herauszuhören, dass der Modellathlet und Musterprofi auch gern auch über 2027 hinaus bleiben würde. „Ich liebe es, Fußball zu spielen und fühle mich hier sehr wohl, das wissen alle. Es muss immer für alle passen, aber grundsätzlich ist gar kein Druck auf dem Thema. Ich weiß gar nicht, warum das überhaupt aufploppt”, fragte sich Orban zu Recht. Denn aktuell geht es nur um das Champions-League-Rennen. Für Vertragsangelegenheiten mit Laufzeit bis 2027 ist ab Mitte Mai noch genügend Zeit.

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