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Yvon Mvogo bleibt bei RB Leipzig unzufrieden: "Ich will weg!"

Yvon Mvogo hat bei RB Leipzig seinen Bankplatz sicher

Yvon Mvogo hat bei RB Leipzig seinen Bankplatz sicher
Copyright: imago images / Werner Otto

Vor zwei Jahren kam Yvon Mvogo mit dem Ziel zu RB Leipzig, beim Bundesligisten die Nummer eins zu werden. Durchgesetzt hat er sich gegen Peter Gulacsi nie. Der Ungar spielte zwei starke Spielzeiten und war in der Vorsaison der beste Keeper der Liga.

Yvon Mvogo ist bei RB Leipzig weiter frustriert und will weg

Hinter Gulacsi chancenlos auf der Bank zu sitzen, mit dieser Situation ist Yvon Mvogo schon länger unzufrieden. Daran hat sich nichts geändert, wie er bei Blick erklärt. Seine Situation sei "total, total, total unzufriedenstellend. Wochenende für Wochenende zu erfahren, dass man nicht in der Startelf steht, ist frustrierend, klar."

"Im Sommer, als mit Augsburg alles klar war, sagten meine Bosse: 'Du musst bleiben!' Das war schon schwierig zu schlucken, denn ich will weg, ja", macht Yvon Mvogo klar, dass er seine Zukunft offenbar nicht bei RB Leipzig sieht. Noch bis 2021 steht er beim Bundesligisten unter Vertrag.

Yvon Mvogo bleibt positiv

Im Sommer hatte Julian Nagelsmann erklärt, dass Mvogo in dieser Saison die Nummer zwei ist, aber Einsatzzeit erhalten wird. So stand der Schweizer beim Pokalauftakt in Osnabrück im RB-Tor. "Der Coach hat mir gesagt, dass ich zu Spielen kommen werde. Aber nicht wann", erklärt Mvogo, dass es diesbezüglich keine festen Absprachen gibt. "Deshalb trainiere ich so, wie wenn ich jedes Wochenende spielen würde."

Dabei hat Mvogo durchaus Verständnis für seinen Trainer. "Es ist schwierig für den Coach, denjenigen rauszunehmen, der im Tor gestanden ist, als sich RB für die Champions League qualifizierte." Er wolle aber trotzdem Argumente für Einsätze liefern. Er gehe trotz der unbefriedigenden Situation "an jedes Training mit einer positiven Geisteshaltung und einem Lächeln".

Update: Nagelsmann reagierte am Freitagmittag und sagte und kündigte baldige Einsatzzeiten für den Ersatzkeeper an: „Ich spüre diese Unzufriedenheit nicht so, weil er ein überragender Typ ist, der immer Gas gibt. Natürlich weiß ich, dass er unzufrieden ist, aber er trägt das im Training nicht so nach außen”, sagte der Chefcoach. „Er wird garantiert die Spiele bekommen, die ich ihm versprochen habe.” Gemeinsam mit Torwarttrainer Frederik Gößling wolle der Chefcoach entscheiden, „wann der richtige Zeitpunkt für Yvon ist, wann Peter Gulacsi mal eine Pause braucht und dann wird er auch die Chance kriegen, sich auf sehr hohem Niveau zeigen zu können”. Gut möglich, dass Mvogo beim DFB-Pokalspiel am kommenden Mittwoch in Wolfsburg zwischen den Pfosten steht. In der ersten Runde beim VfL Osnabrück hatte der Schweizer seinen bisher einzigen Pflichtspieleinsatz der Saison.

(RBlive/mki/ukr)

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