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11FREUNDE-Chefredakteur und RB-Kritiker erhält Droh-Emails

RB-Kritiker Philipp Köster erhielt etwa 150 drohende E-Mails.

RB-Kritiker Philipp Köster erhielt etwa 150 drohende E-Mails.
Copyright: imago sportfotodienst

Borussia Dortmund hat das Urteil des DFB-Sportgerichts akzeptiert. Deswegen wird jetzt die berühmte Südtribüne für ein Spiel leer bleiben. 11FREUNDE-Chefredakteur Philipp Köster kritisierte die Entscheidung nun als „Unsinn“ und fürchtete eine gegenteilige Wirkung. Darauf habe er hunderte Droh-Mails bekommen, berichtete er gegenüber nw.de.

Philipp Köster: „Sperrung der Süd-Tribüne ist Unsinn“

Für das Fanmagazin 11FREUNDE setzt sich Philipp Köster sowohl mit der Fankultur und Kommerzialisierung der Bundesliga auseinander. In dieser Hinsicht hatte er zuvor regelmäßig RB Leipzig kritisiert. Nachdem das Urteil über die Sperrung der Südtribüne bekannt wurde, mahnte er eine hysterische Diskussion an, die am Ende die falschen treffe. Zwar verurteilte er die Krawalle und Hassbotschaften genauso scharf, setzte sich aber für mehr Verständnis der Fankultur als heterogenes Publikum ein.

150 Drohmails für „Hetzer gegen Red Bull“

Aufgrund seiner Äußerungen sei er wiederum Adressat für „etwa 150 drohende E-Mails“ geworden. Seine Kritik am Vereinsmodell und der Versuch einer differenzierten Beurteilung von Fans und Verantwortung scheinen ihn auf der anderen Seite als „Hetzer gegen Red Bull“ zu brandmarken. Den Vorwurf möchte er jedoch nicht so stehen lassen. „Ich kann nicht erkennen, dass es unsererseits Aufrufe gegeben hat, Steine auf Kinder zu schmeißen. Es muss Kritik an RB möglich sein, ohne dass es zu so grauenhaften Taten und Spruchbändern führt.“

 

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