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Crowdfunding zur Klubrettung: Austria-Fans zählen auf RB-Gegner

Die Fans von Austria Salzburg sammeln per Crowdfunding Gelder für den finanziell angeschlagenen Klub. Dabei hoffen die Initiatoren auch auf Gegner von RB Leipzig. Die Austria war 2005 von Red Bull übernommen und vereinnahmt worden, sodass der Klub in der untersten Liga neu gegründet wurde.

David Rettenbacher vom Fanbündnis Curva Viola sagte im Interview mit Vice-Sports, dass die Crowdfunding-Initiative auch Fans in anderen Ländern ansprechen wolle. „Das Fußball-Engagement von Red Bull war in Deutschlands Fanszenen ja immer schon zumindest ein Randthema”, sagte Rettenbacher.

„Kein Kampf gegen Red Bull”

„In den letzten Jahren ist es nun bis in die Bundesliga gewandert. Natürlich hofft man, dass sich unser Thema dadurch auch leichter transportieren lässt. Vielleicht wollen manche nicht primär für die Austria spenden, sondern sehen es eher als Zeichen für den Fußball.”

Der SVA-Anhänger betont in dem ausführlichen Interview: „Das ist kein Kampf gegen Red Bull, sondern für die Austria – wobei das eine das andere nicht unbedingt ausschließt. Die Austria gab es vor diesem Konzern schon und es gibt sie auch trotz der Übernahme immer noch.”

„Normalo-Fan nimmt nur spärlich an RB-Protest teil”

Vom abflauenden Protest gegen RBL hierzulande zeigt sich Rettenbacher enttäuscht. „Aus der Ferne scheint es, als ob dieses Thema ähnlich wie in Österreich nicht über die Fanszene hinaus aktiv wahrgenommen wird”, sagte der Fanaktivist.

Und: „Der Normalo—und ich meine das gar nicht abwertend—nimmt an den Protesten bisher nur spärlich teil. Ich habe aufgrund der Historie und der Kostbarkeit der 50+1-Regelung damit gerechnet, dass es in Deutschland auch medial kritischer gesehen wird und somit von einer noch breiteren Masse getragen wird.”

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