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RB Charlton Athletic: Red Bull als letzte Rettung für insolvente Clubs

Lieber RB als RD? Fans wollen Clubbesitzer Roland Duchatelet loswerden und rufen nach Red Bull.

Lieber RB als RD? Fans wollen Clubbesitzer Roland Duchatelet loswerden und rufen nach Red Bull.
Copyright: imago/Panoramic International

In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte um einen Einstieg von Red Bull in England. So kursierte auch heute wieder der Name Charlton Athletic durch das Twitter-Universum. Obwohl Oliver Mintzlaff, Vorstandschef bei RB Leipzig, auch in seiner Position als Head of Global Soccer bei Red Bull betonte, keinerlei Interesse zu hegen.

So muss man die Gerüchte doch weitestgehend auf das Umfeld der genannten Clubs zurückverfolgen. Mindestens im Fall Charlton Athletic. Als Ralf Rangnick auf seiner England-Reise im vergangenen November unter anderem Ademola Lookman beobachtete, dichtete die Daily Mail auch das Interesse an dessen Verein an.

Charlton Athletic droht zu einem Farm-Team zu werden

Wenn man die Reaktionen der Charlton-Fans auf Twitter liest, hört man weniger einen Aufschrei als einen Hilferuf. Zwischen 1998 und 2007 schaffte der Club es zweimal in die Premiere League. Der heutige Drittligist gehört dem belgischen Geschäftsmann Roland Duchatelet, der außerdem bei Carl Zeiss Jena und weiteren Vereinen in Ungarn und Spanien involviert ist.

Laut medium.com steht der Verein bei seinem Eigentümer unter keinem guten Stern. Die Fans fürchteten aufgrund der vorgestellten Pläne, ihr Club werde zu einer Ausbildungsstätte für Premiere-League-Vereine.

Offizielles Ziel: Eigentümer Duchatelet loswerden

Daher gibt es unter den Anhängern viele Stimmen, die den Eigentümer Roland Duchatelet endlich loswerden wollen. Aus dieser Perspektive macht es auch Sinn, dass heute Gerüchte über anberaumte Gespräche zwischen Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz und dem Belgier auftauchten. Womöglich werden die Fans in eigener Sache. Da bietet es sich an, in der Gerüchteküche mit etwas „Red Bull“ zu würzen.

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