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Löw muss auf Halstenberg verzichten, RB-Duo dabei

Zwangspause bei RB und im Nationalteam: Marcel Halstenberg fehlt wegen eines Muskelfaserrisses.

Zwangspause bei RB und im Nationalteam: Marcel Halstenberg fehlt wegen eines Muskelfaserrisses.
Copyright: imago/MIS.

Die deutsche Nationalelf muss den Endspurt in der EM-Qualifikation ohne Linksverteidiger Marcel Halstenberg bestreiten. Weil sich der Leipziger in der ersten Hälfte gegen St. Petersburg einen Muskelfaserriss zuzog, fehlt der Flügelspieler bei RB am Wochenende gegen Hertha BSC ebenso wie dem DFB-Team gegen Weißrussland (16. November, 20.45 Uhr in Mönchengladbach) und Nordirland (19. November, 20.45 Uhr in Frankfurt). Auch auf Niklas Süle (Bayern München), Leroy Sané (Manchester City), Thilo Kehrer (Paris) und Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) muss Bundestrainer Joachim Löw verzichten.

Schulz kehrt für Halstenberg zurück ins DFB-Team

Dafür kehren in der Defensive die zuletzt verletzten Matthias Ginter, Jonathan Tah und Nico Schulz zurück. Auch der junge Freiburger Robin Koch gehört wieder zum 24 Spieler umfassenden Kader, den Löw am Freitag nominierte.

Setzen kann der Bundestrainer auch wieder auf Toni Kroos und Leon Goretzka. Die Mittelfeld-Akteure hatten die Länderspiele im Oktober verletzt verpasst. Ex-Weltmeister Kroos bezeichnete Löw explizit als „Stabilisator”. Und auch die beiden Leipziger Timo Werner und Lukas Klostermann gehören in den letzten beiden EM-Qualifikationsspielen zu festen Größen.

Verletzungssorgen: Löw unzufrieden mit der Entwicklung im Umbruch

Die deutsche Nationalmannschaft steht vor den letzten beiden Spielen in der Ausscheidungsrunde für das Turnier 2020 punktgleich bei je 15 Zählern mit den Niederlanden auf Platz zwei. Nordirland folgt mit 12 Punkten auf dem dritten Platz. Der Gruppensieger und der Gruppenzweite lösen das Turnierticket.

„Ich hätte mir gewünscht, dass wir in der Entwicklung dieser noch jungen Mannschaft schon weiter wären. Gerade im Umbruch braucht man eine gewisse Kontinuität. Das war durch die vielen Verletzungen aber nicht möglich, wir konnten uns kaum einspielen”, sagte Löw. (RBlive/ukr/dpa)

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