Forbidden

You don't have permission to access this resource.

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.

  1. RB Leipzig News
  2. >
  3. News
  4. >
  5. 10 Jahre Bundesliga-Aufstieg von RB: Das machen Forsberg, Kalmar & Co. heute

Karriere-Showdown bei Tapfer 06 Leipzig Teil 3: Das machen die RB-Aufstiegshelden von 2016 heute

Fast alle RB-Offensivspieler sind heute noch aktiv. Nur einer musste seine Karriere früh beenden. Teil 3 der Serie über die 2016er-Aufstiegshelden von RB Leipzig.

Von Martin Henkel Aktualisiert: 08.05.2026, 11:41
Poulsen, Selke, Forsberg, Compper und Sabitzer (v.l.) bejubeln das Aufstiegs-2:0 von Marcel Halstenberg.
Poulsen, Selke, Forsberg, Compper und Sabitzer (v.l.) bejubeln das Aufstiegs-2:0 von Marcel Halstenberg. Foto: Imago/Motivio

Leipzig – In Teil drei unserer Mini-Serie über die Aufstiegslegenden von RB Leipzig aus dem Jahr 2016 erinnern wir an den Kader von 2015/16 und stellen vor, was die Spieler heute machen:

Zsolt Kalmar (30): Der ungarische Spielmacher war ein vielversprechendes Talent, er debütierte u.a. in Ungarns Nationalmannschaft mit 18. Die Erwartungen konnte er aber nicht erfüllen. Bei RB machte er nur 21 Spiele, von dort per Leihe unmittelbar nach dem Aufstieg zum FSV Frankfurt und zu Bröndby Kopenhagen wechselte. Seine beste Zeit hatte er beim slowakischen Topteam Dunajska Streda, für die er sechs Jahre spielte. Mittlerweile kickt er nahe seiner Heimatstadt Györ für den Zweitligist Gyirmot FC Györ.

Spiele für Tapfer 06 Leipzig

Felix Beiersdorf (27): Der damals 17-jährige spielte keine besondere Rolle im Aufstiegsteam, war aber eines der ersten Aushängeschilder der Nachwuchsakademie des Red-Bull-Klubs. Eine Profikarriere ist dem heute 27-jährigen nicht gelungen. Der frühere DFB-Jugendnationalspieler spielt für SV Tapfer 06 Leipzig in der Sachsenliga (6. Liga).

Lesen Sie: Die Aufstiegshelden von 2016, Teil 1

Stefan Hierländer (35): Der Offensivspieler aus Österreich war einer der ersten Transferspieler zwischen Salzburg und Leipzig. Nach dem Aufstieg wechselte er 2016 zu Sturm Graz, wo er immer noch aktiv ist. In dieser Spielzeit kam er auf elf Einsätze und nimmt aktuell an der Meisterrunde teil.

Idrissa Touré (28): Der damals 18-Jährige kam aus der eigenen U17 und U19, spielte aber im Aufstiegskader keine aktive Rolle. Über Stationen in Gelsenkirchen (Schalke 04), Bremen, Arnheim und Juventus Turin ist der Guineer seit 2021 beim Serie-A-Klub Pisa SC.

Erwartungen nicht erfüll

Massimo Bruno (32): Bruno war gedacht als Star-Spieler im RB-Mittelfeld. Geworden ist er es nicht.  Der Belgier war beim Aufstiegsspiel aber dabei, wurde eingewechselt. Nach dem Aufstieg wurde er an den RSC Anderlecht verliehen und verließ RB 2021 ablösefrei. Aktuell spielt er in der zweiten belgischen Liga für Francs Borain.

Lesen Sie hier: Die Aufstiegshelden von 2016, Teil 2

Emil Forsberg (34): Der Schwede hat alles gehalten, was man sich von ihm versprochen hat. Bereits in der Aufstiegssaison und viele Jahre danach war er einer der Ikonen des Klubs und des Teams. Als er Januar 2024 zu den New Red Bulls gewechselt ist, hatte er 325 Partien für RB auf der Uhr, 71 Tore und 68 Vorlagen. Beim Aufstiegssieg gegen den KSC heute vor zehn Jahren schoss er das 1:0.

Ikone seit 2013

Yussuf Poulsen (31): Leipzigs Rekordspieler ist die Legende bei RB. Keiner war bislang länger beim Red-Bull-Klub. Der Däne war schon in der 3. Liga dabei. Vergangenen Sommer wechselte er zum Hamburger SV.

Davie Selke (31): Eine lange Karriere bei RB war dem Norddeutschen nicht vergönnt, dafür war er nicht gut genug. Ein Jahr nach dem Aufstieg wechselte er zur Hertha nach Berlin, war danach in Bremen, in Köln, beim HSV. Seit vergangenen Sommer kickt er in der Türkei für Basaksehir.

Karriereende mit 27

Terrence Boyd (35): Vor wenigen Wochen erst hat der US-Amerikaner seinen Vertrag bei Waldhof Mannheim bis 2027 verlängert. Seine Karriere in Leipzig war geprägt von Verletzungen, Januar 2017 verließ er deshalb auch den Klub und ging auf Tingeltangel-Tour: zu Darmstadt, Toronto, Hallescher FC, Kaiserslautern.

Nils Quaschner (32): Schon vor fünf Jahren fand die Karriere des talentierten Stürmers nach drei Jahren bei Arminia Bielefeld ein Ende, verletzungsbedingt. Der gebürtige Stralsunder kam über Liefering und Salzburg nach Leipzig, bekam aber keine echte Perspektive und wechselte kurz nach dem Aufstieg nach Bochum und von dort zur Arminia. Quaschner studierte anschließend Sport-Management und ließ sich zum Tennislehrer ausbilden.

403 Forbidden

Forbidden

You don't have permission to access this resource.