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Influencer-Marketing und Profi in Thailand Teil zwei: Das machen die Aufstiegshelden von 2016

Einige Kicker haben ihre Karrieren schon beendet, andere spielen noch, zum Beispiel in Thailand. Der zweite Teil über den Aufstiegskader von 2016.

Von Ullrich Kroemer 07.05.2026, 08:26
Bus-Party: Aufstiegsfeier 2016.
Bus-Party: Aufstiegsfeier 2016. (Foto: imago/Fotostand)

Leipzig – In Teil zwei unserer Mini-Serie über die Aufstiegslegenden von RB Leipzig aus dem Jahr 2016 erinnern wir an den Kader von 2015/16 und stellen vor, was die Spieler heute machen:

Lesen Sie hier: Die Aufstiegshelden von 2016, Teil eins

Alexander Sorge (Innenverteidiger): Der gebürtige Leipziger stammt aus dem Nachwuchs des FC Sachsen, den RB damals übernahm und spielte eigentlich in der zweiten Mannschaft. Einmal saß er auch bei den Profis auf der Bank und ist deswegen hier aufgelistet. Der heute 33-Jährige kickt noch immer: in der Regionalliga Bayern bei Wacker Burghausen. 

Georg Teigl (Rechtsverteidiger): Der zweimalige österreichische Meister und Pokalsieger konnte sich in der Aufstiegssaison nicht mehr so recht durchsetzen und verlor seinen Stammplatz an den damals aufstrebenden Lukas Klostermann. Wechselte zurück nach Österreich und schwebte 2022 in Lebensgefahr, weil er seine Zunge verschluckte. Beendete 2024 seine Karriere und ist heute TV-Experte bei Canal+, gemeinsam mit seiner Frau Karin Geschäftsführer des CYC Kollektivs, das sich auf Influencer Marketing spezialisiert hat; er hält als Speaker Vorträge und ist leidenschaftlicher Fotograf.

Lesen Sie hier: Aufstiegshelden von 2016 – Zwei Teammitglieder von damals sind bereits verstorben

Ken Gipson (Rechtsverteidiger): Ralf Rangnick sah in dem Rechtsverteidiger Großes. Er lotste das Talent vom Nachwuchs des VfB Stuttgart zu RB und versuchte alles: Wie auch anderen Spielern überreichte Rangnick eine eigens kreierte CD mit beruhigenden Klängen. Auch Mozart war darunter, wie der damals schüchterne 19-Jährige und Rangnick gemeinsam bei einer Pressekonferenz berichteten. Aus der ganz großen Karriere wurde zwar nichts, aber Gipson spielt noch immer: beim SV Sandhausen in der Regionalliga.

„Ilse” probierte sich beim American Football aus

Stefan Ilsanker (Defensives Mittelfeld): Der „happy warrior” wie er später getauft wurde, war als eisenharter Sechser fester Bestandteil der Aufstiegself und auch später in der Bundesliga aus dem Team nicht wegzudenken. Der kompromisslose Defensivspieler wechselte danach zu Eintracht Frankfurt und danach nach Genua in die italienische Serie B. Nach seinem Karriereende als Profi kickte er bei den Amateuren des USV Koppl, probierte sich beim American Football aus und qualifizierte sich der heute 36-Jährige als Individualtrainer.

Rani Khedira (Defensives Mittelfeld): RB Leipzig kam für den jüngeren Bruder von Sami Khedira vielleicht noch zu früh, doch für den FC Augsburg und vor allem Union Berlin absolvierte der Sechser 286 Bundesligaspiele. Auch in der Aufstiegssaison hatte er immerhin neun Einsätze von Beginn an, doch am Duo Demme/Ilsanker kam er dauerhaft nicht vorbei.

Diego Demme (Defensives Mittelfeld): Laufwunder Demme – bissig, leidenschaftlich, geerdet – war unverzichtbar für RB und gehört zu den Klublegenden. Er opferte später sogar einen Zahn für sein erstes Bundesligator. Der in Ostwestfalen geborene Deutsch-Italiener erfüllte sich später seinen Traum vom SSC Neapel und wurde sogar einmalig für die Nationalmannschaft nominiert. Aktuell will/soll der 34-Jährige seinen derzeitigen Klub Hertha verlassen, könnte also am Mannschaftsabend am Samstag teilnehmen, wenn er es nicht in den Kader schafft. 

Profi in Thailand

John-Patrick Strauß (Defensives Mittelfeld): Der defensive Mittelfeldspieler war das erste große Talent am Cottaweg, als Nachwuchsguru Helmut Groß einst 2013 seinen Job in der damaligen Containerstadt begann. Für RB kam er zwar nicht in der 2. Liga oder Bundesliga zum Einsatz, machte aber bei Erzgebirge Aue und Hansa Rostock Zweitligakarriere. Derzeit kickt er in der Thai League und ist 18-maliger Nationalspieler der Philippinen, das Land seiner Mutter. 

Gino Fechner (Defensives Mittelfeld): War damals U19-Spieler und saß im Aufstiegsjahr zweimal bei den Profis auf der Bank. Kickt heute bei Drittligist SV Wehen-Wiesbaden.

Marcel Sabitzer (Zentrales Mittelfeld): Hatte anfangs gar keine Lust aus Österreich von Red Bull Salzburg in die 2. Liga nach Deutschland zu wechseln. Doch im Aufstiegsjahr hatte er seinen Durchbruch, trieb das Offensivspiel an und erzielte acht Tore und steuerte fünf Vorlagen bei. Machte sicher die größte Karriere von allen damaligen Leipzigern, die den Klub später verließen, kickte bei Bayern München und Manchester United und aktuell beim BVB.  

Dominik Kaiser (Zentrales Mittelfeld): „Domme” Kaiser ist eine lebende Legende, kein anderer schaffte es mit einem Verein von der Regionalliga bis in die Champions League. War im Aufstiegsjahr in die Bundesliga Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld und als Scharnierspieler zwischen Defensive und Offensive immens wichtig. Lebt und arbeitet nach Stationen bei Bröndby und Hannover 96 wieder in Leipzig und leitet bei RB das Career Center, um Spielern aus der U19 eine Perspektive im Profifußball aufzuzeigen. Organisiert das Treffen der Aufstiegshelden von 2016 mit. 

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