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„Ein tolles Debüt” Finkgräfe empfiehlt sich für weitere Einsätze

Max Finkgräfe überzeugte beim 2:2 von RB gegen den VfL Wolfsburg als Ersatz für den gesperrten Kapitän David Raum. Trainer Ole Werner lobte den Linksverteidiger ausdrücklich.

Von Ullrich Kroemer 17.02.2026, 09:35
Flanke Finkgräfe: An den offensiven Durchbrüchen kann Max Finkgräfe noch arbeiten.
Flanke Finkgräfe: An den offensiven Durchbrüchen kann Max Finkgräfe noch arbeiten. (Foto: imago/Picture Point LE).

Leipzig/ukrMax Finkgräfe war nach dem 2:2 von RB Leipzig gegen den VfL Wolfsburg vielleicht der glücklichste RB-Profi. Natürlich war auch der 21-Jährige enttäuscht, dass es nicht zu drei Punkten gereicht hat. Doch nach ein paar Minuten gewann die Euphorie über seinen ersten kompletten und äußerst gelungenen Einsatz für RB die Oberhand.

Lesen Sie hier: Ergebniskrise und Grundsatzdebatte – RB mal wieder zwischen Entwicklung und Erwartung

Finkgräfe: „Sehr wertvolle Minuten”

„Für mich persönlich waren das sehr wertvolle Minuten”, sagte der Ex-Kölner. „Das erste Mal für RB, aber ich kenne das ja schon in der Bundesliga. Es hat sich sehr gut angefühlt, mal wieder die Minuten und ein Gefühl für das Spiel zu bekommen”, bilanzierte er. „Ich habe es größtenteils gut gemacht.”

Dieses Urteil bestätigte auch Trainer Ole Werner. „Mit Max war ich sehr, sehr zufrieden, dafür, dass er das erste Mal von Beginn an gespielt hat”, lobte der Coach. „Defensiv – mit Ausnahme einer Szene beim 0:1 – war er stabil, das war nicht einfach, wenn man sieht, welches Tempo er zu verteidigen hatte”, führte Werner aus und verteilte für seine Verhältnisse überschwänglich das Prädikat: „Extrem gut, richtig stark!”

Teilschuld beim 0:1

Beim 0:1 trifft Finkgräfe eine Teilschuld, weil er die durch den Vorstoß von Nicolas Seiwald entstandene Lücke nicht schloss und Adam Daghim nicht entschlossen genug verteidigte. „Beim 0:1 sehe ich nicht gut aus, das kann ich besser verteidigen, aber das war das einzige Mal, dass er vorbeigekommen ist. Dass daraus das Tor fällt, ist sehr unglücklich”, bekannte er selbstkritisch. Doch auch Werner nahm ihn in Schutz. Da seien durchaus noch ein paar Mitspieler in der Nähe gewesen, die das mit ihm gemeinsam besser hätten lösen können. 

Der gebürtige Mönchengladbacher war auch in der Offensive flink und handlungsschnell, agierte keineswegs zaghaft oder ängstlich, sondern zeigte, dass er eine Alternative sein kann, wenn Kapitän David Raum unpässlich ist oder vielleicht nach der WM im Sommer neue Ziele hat. „Er hatte auch gute Aktionen mit Ball – insgesamt ein tolles Debüt”, sagte Ole Werner. 

Der Fußballlehrer hatte dem Talent vor der Partie mitgegeben: „Mutig sein, Spaß haben – das habe ich heute 90 Minuten lang versucht”, sagte der stolze Debütant Finkgräfe.

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