RB Leipzig

Emil Forsberg: „Ja, ich bleibe bei RB Leipzig!“

23.04.2017, 15:42
Wie lange Emil Forsberg noch im Trikot von RB Leipzig zu sehen ist, ist immer wieder mal Teil von Spekulationen.
Wie lange Emil Forsberg noch im Trikot von RB Leipzig zu sehen ist, ist immer wieder mal Teil von Spekulationen. imago

Emil Forsberg kann mit RB Leipzig am Sonntag auf Schalke nochmal ganz wichtige Punkte sammeln, um den Rückstand auf den FC Bayern nochmal zu verkürzen und Verfolger BVB auf Abstand zu halten. Der Bild gab er ein Bekenntnis zu RB Leipzig.

Dazu könnte die Offensive auch ein paar der bisher 17 Vorlagen von Emil Forsberg gebrauchen, der sogar noch den Rekord von Kevin de Bruyne (21) knacken könnte. Er helfe damit der Mannschaft, aber noch schöner seien eigene Treffer: „Ich liebe es, Tore zu schießen. Das fühlt sich einfach herrlich an“, so der Schwede.

Forsbergs bekennt Farbe: Kein Wechsel im Sommer

Dass er so erfolgreich serviert und trifft (immerhin gehen auch acht Tore auf sein Konto), hat zahlreiche Interessenten auf den Plan gerufen. Der oft etwas wortkarge Nordländer hatte seinen Vertrag erst um ein Jahr bis 2022 verlängert, äußerte nun auch nochmal seine Zuneigung zu RB Leipzig: „Ja, ich bleibe. Ich kann mir aktuell keinen besseren Verein vorstellen. Im Fußball ist grundsätzlich vieles möglich, aber ich habe meinen Vertrag hier ja verlängert, weil ich mich in Leipzig sehr wohlfühle.“ Das gilt auch für seine Frau Shanga, die ebenfalls erfolgreich die Nummer 10 bei den Frauen von RB Leipzig abgibt.

Emil Forsberg: Noch lange nicht so weit wie FC Bayern

Jetzt kann der Rückstand auf den FC Bayern nochmal um drei Zähler eingeschmolzen werden, aber Emil Forsberg möchte den Vergleich zum Rekordmeister nicht ziehen. „Das ist noch weit weg. Die Bayern sind so ein großer Verein, die sind schon ewig in der Liga und so was wie eine eigene Liga und haben so viel gewonnen. Wir dagegen sind erst seit dieser Saison dabei und haben noch nichts erreicht.“ Das habe seine Mannschaft bitter beim 0:3 in München gemerkt, wo er mit einer roten Karte vom Platz musste. „Wir wollen irgendwann dahin, wo sie sind. Aber das dauert. Es wird passieren, aber nicht so bald.“