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"Jeder muss sich hinterfragen" Großer Frust nach spätem BVB-Ausgleich: Hat RB ein Ego-Thema?

RB Leipzig hat nach Führungen bereits 18 Punkte verloren. So auch mit dem spät kassierten Ausgleich beim 2:2 gegen Borussia Dortmund. Trainer und Spieler schieben Frust. Der Kapitän deutet ein Einstellungsthema im Team an.

22.02.2026, 10:04
Großer Frust bei RB-Kapitän David Raum nach dem 2:2 gegen Borussia Dortmund
Großer Frust bei RB-Kapitän David Raum nach dem 2:2 gegen Borussia Dortmund Foto: Imago/Picture Point LE

Leipzig/hen - Der Frust saß tief nach dem späten Ausgleich des BVB in der fünften Minute der Nachspielzeit beim 2:2 mit RB Leipzig, dem Aussagen folgten, die die Frage nach sich ziehen: Hat die Kabine ein Ego-Thema?

Banzuzi mit Fehlpass

Viele verneinten. Christoph Baumgartner, Doppeltorschütze zum 1:0 (20.) und 2:0 (41.) sagte: "Ich werfe niemandem vor, dass er nicht will. Im Gegenteil: Jeder haut alles rein." Trainer Ole Werner meinte später auf der Pressekonferenz: "Dass wir stehen, wo wir stehen (Platz fünf, Anm. Red.), liegt nicht daran, dass wir nicht wollen oder alles versuchen."

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RB hatte bis zur Pause 2:0 geführt und den BVB im Griff gehabt. Nach dem Wechsel kam Dortmund stärker auf, verkürzte mit einem Romulo-Eigentor nach Ecke (50.) und kam nach einem Ballverlust von Ezechiel Banzuzi zu einem späten Konter, der zum 2:2 führte (90.+5). 

Raum wird sauer

David Raum, RB-Kapitän, wurde danach richtig sauer. "Ich bin schwer enttäuscht, richtig wütend, wie wir das Spiel hier herschenken.", sagte der 27-Jährige. "Jeder muss persönlich schauen, dass er sich in den Dienst der Mannschaft stellt und hinten raus einfach alles dafür tut, das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Wir haben Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen. Da muss jeder für die Mannschaft mitziehen und sich auch hinterfragen."

Wen er damit ansprach, war unklar. Baumgartner ging die Kritik an einzelnen Spielern nicht mit. "Ich glaube, ich kann den Jungs in puncto Einstellung nichts vorwerfen", sagte der Österreicher. "Jeder gibt Gas, jeder will unbedingt. Manchmal vielleicht ein Ticken zu viel, manchmal musst du in manchen Situationen cleverer sein, nicht in der 87. Minute den Abschluss nehmen, sondern am Ball bleiben, vielleicht noch was rausholen."

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Werner sieht kein Ego-Problem

Ole Werner urteilte auch anders als sein Kapitän: "Ich kann der Mannschaft für die Leistung über 90 Minuten gegen ein starkes Borussia Dortmund, das lange nicht verloren hat, nur ein Kompliment machen." Öffnete aber ein anderes Thema, das sich aus der Einkaufspolitik des Klubs speist. In den letzten Minuten des Spiels brachte der Coach mit Conrad Harder und Banzuzi zwei Spieler, die erst 20 Jahre alt sind. Der Trainer argwöhnte: "Es reicht eben nicht für drei Punkte, weil du am Ende des Tages zu grün hinter den Ohren bist."

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