RB Leipzig

Kein Trainingsinterview: RB macht sich vor „Endspiel“ gegen Hertha rar

02.05.2017, 16:53
Mochte nach dem Training nichts sagen: Ralph Hasenhüttl.
Mochte nach dem Training nichts sagen: Ralph Hasenhüttl. imago

Das erste Training der Woche und keine Stimmen von Trainer Ralph Hasenhüttl oder den Spielern: Vor dem Endspiel bei Hertha BSC Berlin sind Anspannung und Konzentration bei RB Leipzig spürbar groß.

Vor Spiel gegen Hertha: Keine Interviews mit Ralph Hasenhüttl und den RB-Spielern

Anders als üblich ging das einzige öffentliche Training der Woche ohne Stimmen seitens des Trainers oder eines Spielers über die Bühne. Sonst hatte sich Hasenhüttl nach der ersten Einheit der Woche stets zum kommenden Gegner geäußert. Drei Spieltage vor Schluss war er jedoch nur zu zwei Exklusiv-Interviews mit Sky Sport News und der italienischen Gazetta dello Sport bereit. Ein Zeichen dafür, dass die volle Konzentration beim Tabellenzweiten auf das Ziel direkte Champions-League-Teilnahme gerichtet ist.

Was man auch ohne Reaktionen der Akteure sagen kann: Die Mannschaft wirkte sehr fokussiert auf das Auswärtsspiel in Berlin und war mit Spaß bei der Sache. Hasenhüttl Kommandos tönten immer wieder über den Trainingsplatz am Cottaweg.

Teamtraining vor Hertha-Spiel ohne Timo Werner, Naby Keita, Emil Forsberg

Timo Werner, Naby Keita und Emil Forsberg konnten allerdings nicht mit dem Team trainieren. Keita und Forsberg übten individuell, Werner war nach seiner Knöchelprellung gegen Ingolstadt immer noch in Behandlung.

Das vorletzte Auswärtsspiel, in Berlin „wird für uns ein Endspiel“ hatte Hasenhüttl nach dem Auslaufen am Sonntag, nach dem Unentschieden gegen Ingolstadt, gesagt.