RB Leipzig

Keita sieht Rot – Remis zwischen RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach

16.09.2017, 23:34
Naby Keita sah Rot und RB Leipzig musste zufrieden sein mit einem Punkt gegen Borussia Mönchengladbach.
Naby Keita sah Rot und RB Leipzig musste zufrieden sein mit einem Punkt gegen Borussia Mönchengladbach. Imago

RB Leipzig ist am Samstagabend gegen Borussia Mönchengladbach nicht über ein 2:2 hinaus gekommen. Bis Mitte der zweiten Hälfte sah es noch nach einem Sieg aus, später musste man sogar noch mit einem Punkt zufrieden sein.

Emil Forsberg feiert Premiere als Kapitän

Ralph Hasenhüttl hatte wie angekündigt die Rotation gestartet – mit durchaus überraschenden Wechseln. So fehlte Willi Orban, der wie Marcel Sabitzer und Marcel Halstenberg gar nicht erst im Kader stand. Stefan Ilsanker übernahm in der Innenverteidigung. Bernardo kam für Halstenberg, Konrad Laimer für Diego Demme neben dem wiedergenesenen Naby Keita. Kevin Kampl spielte anstelle von Sabitzer und im Sturm durfte Yussuf Poulsen pausieren. Dafür kam Jean-Kevin Augustin zum Starteinsatz.

Werner zum 1:0 – RB Leipzig führt zur Halbzeit

Wieder mal besorgte Timo Werner die Führung in einer ersten Halbzeit mit deutlicher Überlegenheit für RB Leipzig. Bernardo wurde von Konrad Laimer geschickt und der bediente den Nationalspieler im Zentrum. Nach dessen Vorarbeit verursachte Bernardo allerdings auch einen Elfmeter an Jonas Hofmann, den Hazard in der 25. Minute zum Ausgleich nutzte. Vor der Pause noch stellte Augustin mit seinem ersten Bundesligator die Führung wieder her, nachdem er mit einem feinen Pass von Naby Keita bedient wurde.

Naby Keita sieht Rot nach Foul an Kramer

In der zweiten Hälfte hatte Forsberg zunächst das 3:1 auf dem Fuß, dann übernahm Mönchengladbach die Initiative und RB Leipzig gab das Spiel aus der Hand. Schließlich traf Lars Stindl sehenswert zum Ausgleich und RB Leipzig fand nicht mehr richtig in die Partie. Nachdem Naby Keita in der 84. auch noch mit einer glatten roten Karte vom Platz flog, konnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl am Ende nur mit einem Punkt zufrieden sein.