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  5. Samardzic bei Atalanta Bergamo: Will RB-Ex-Profi zurück in die Bundesliga?

Neuzugang von Atalanta Bergamo Aus Leipzig bis zum Europa-League-Sieger: Will Samardzic nochmal in die Bundesliga?

Vor einigen Jahren war Lazar Samardzic von Hertha BSC Berlin als gefeiertes Talent zu RB Leipzig gewechselt. Weil er sich dort nicht durchsetzen konnte, ging er den Weg in die italienische Serie A. 

Aktualisiert: 07.02.2025, 10:57
Lazar Samardzic spielt mittlerweile für Atalanta Bergamo.
Lazar Samardzic spielt mittlerweile für Atalanta Bergamo. (Foto: imago/NurPhoto)

Bergamo/msc – Lazar Samadrzic hatte noch in der Jugend von Hertha BSC Berlin spielen können, als er sich im Sommer 2020 dem Profikader von RB Leipzig anschloss. Mittlerweile trägt er das Trikot von Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo und sprach mit dem Kicker (Donnerstag) über eine mögliche Rückkehr in die Bundesliga.

Dort hatte er in zwei Spielzeiten insgesamt zehnmal die Luft des Profifußballs schnuppern können. Dreimal als hoffnungsvoller Nachwuchsspieler von Hertha BSC Berlin, siebenmal unter Julian Nagelsmann im Trikot von RB Leipzig, das ihn aus seiner Heimatstadt fortlocken konnte. "Ich freue mich immer, wenn ich zurück bin", sagt er in Bezug auf die Hauptstadt.

Seine Hertha stieg 2023 wieder in die 2. Bundesliga ab. "Ich sage mir nicht zwingend, dass ich unbedingt noch einmal in der Bundesliga spielen muss. Aktuell bin ich sehr glücklich hier in Italien. Aber mal schauen, was die Zukunft so bringt", so Samardzic über einen zukünftigen Wechsel zurück nach Deutschland.

Eine Torvorlage in sieben Bundesligaspielen für RB Leipzig

Dort hatte er sich mit einer Torvorlage gegen Arminia Bielefeld aus einem von zwei Startelfeinsätzen für RB Leipzig vor vier Jahren zu Udinese Calcio verabschiedet, weil er sich mehr versprochen hatte.

Seiner Entwicklung zur Stammkraft in der Serie A folgte im vergangenen Sommer der Schritt zu Atalanta Bergamo, dem frischgebackenen Sieger der Europa League.

Hier verpasste er bislang kaum ein Spiel, auch wenn er dafür häufiger wieder von der Bank kommt. "Ich würde sagen, ich bin grundsätzlich zufrieden, weil mir meine Position innerhalb des Kaders vor der Saison auch genau so dargestellt wurde. Es ist klar, dass ich mich im ersten Jahr hier, bei einem neuen Klub mit einem neuen Trainer, erst einmal anpassen muss", sagt er. Die nötige Geduld hatte er bei RB Leipzig noch nicht.