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„Das tut ihnen weh”Augsburg setzt auf „leichte Verunsicherung” bei RB 

Von ukr Aktualisiert: 14.09.2023, 15:15
Die Leader fehlen: Dani Olmo und Willi Orban.
Die Leader fehlen: Dani Olmo und Willi Orban. (Foto: imago/Team 2)

RB Leipzigs kommender Gegner FC Augsburg (Sa., 15.30 Uhr) ist mit zwei Punkten aus drei Spielen nicht gut in die Saison gestartet. Nun hat Trainer Enrico Maaßen angekündigt, das Team sowohl personell als auch hinsichtlich des Spielansatzes zu verändern.

Beim letzten Spiel gegen Bochum (2:2) hatte Augsburg nur 37 Prozent Ballbesitz. „Das hat nicht gut geklappt, so selbstkritisch müssen wir sein. Wir werden den Ansatz verändern”, sagte Maaßen.

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Personell dürfte Robert Gumny wieder auf die rechte Außenverteidigerposition rücken, der Belgier Arne Engels auf die Acht. Stürmer Sven Michel, Offensivspieler Masaya Okugawa und Abwehrmann Japhet Tanganga fallen definitiv aus. „Krieger” Jeffrey Gouweleeuw ist wieder fit genug, um eine Halbzeit zu spielen.

RB ohne Olmo und Orban: „Vielleicht macht es was mit der Mannschaft”

Mit Blick auf das Spiel in Leipzig sagte Maaßen: „Es wird bei uns nur darüber gehen, dass wir als Kollektiv richtig gut funktionieren, dass wir einen mutigen Ansatz wählen.” Entscheidend sei die „Balance zwischen hohem Pressing und tiefem Verteidigen, Fußballspielen und langen Bällen”.

Profitieren will Augsburg auch vom Fehlen von Spielmacher Dani Olmo und Kapitän und Abwehrchef Willi Orban. „Das sind zwei absolute Schlüsselspieler für Leipzig, das tut ihnen schon weh. Vielleicht macht es was mit der Mannschaft”, hofft Maaßen. „Es gilt, die mögliche leichte Verunsicherung der Mannschaft, die auch da sein kann, zu nutzen und frech und forsch aufzutreten. Das ist das Ziel und sowieso die einzige Chance in Leipzig, als kompakte Einheit mit der Überzeugung aufzutreten, dass man auch dort dreifach punkten kann.”

Auf dem Tableau sehe es „sehr klar” für Leipzig aus, „aber es ist nicht so klar, wenn wir überzeugt von dem Plan sind.” Im Fokus stehe, den außergewöhnlichen Spielern wie Lois Openda und Xavi Simons möglichst „wenig Raum und Zeit zu geben”, so Maaßen. „Dann haben auch diese Mannschaften Probleme. es ist möglich, diese Mannschaften zu schlagen.” Dass der FCA seit sechs Jahren nicht mehr gegen RB gewonnen hat, will der aus Wismar stammende Trainer zur Extramotivation nutzen.

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