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  5. RB Leipzig als Vorbild: Macht der HSV Bayerns Krüger zur Sportvorständin?

Frauen in Führungsrollen im Profifußball RB Leipzig als Vorbild: Kommt jetzt die nächste Frau in Bundesliga-Verantwortung?

Erst RB Leipzig, jetzt der HSV? Nach der Berufung von Tatjana Haenni könnte mit Kathleen Krüger die nächste Frau in eine Schlüsselposition eines Bundesligisten rücken.

30.04.2026, 09:12
FC Bayern Münchens Head of Staff, Kathleen Krüger, soll Sportvorständin beim HSV werden
FC Bayern Münchens Head of Staff, Kathleen Krüger, soll Sportvorständin beim HSV werden Foto: Imago/Ullrich Wagner

Hamburg/Leipzig/hen/dpa – Beim Hamburger SV deutet sich eine personelle Entscheidung mit Signalwirkung an. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll Kathleen Krüger neue Sportvorständin des Clubs werden. Damit stünde erstmals eine Frau in dieser Funktion bei einem Bundesligisten in Verantwortung – und ein Modell, das zuletzt bei RB Leipzig sichtbar wurde, könnte Schule machen.

Angesprochen von Headhuntern

Nach Informationen des „Hamburger Abendblatts“ hat sich der Aufsichtsrat des HSV mehrheitlich für die 40 Jahre alte Funktionärin des FC Bayern München entschieden. Krüger, aktuell Leiterin Organisation und Infrastruktur beim Rekordmeister, soll zeitnah einen Vertrag unterschreiben und künftig gemeinsam mit Vorstand Eric Huwer die Geschicke des Clubs führen.

Auch die „Sport Bild“ berichtet, dass Krüger die besten Chancen auf den Posten habe. Demnach wurde sie zunächst von einer vom HSV beauftragten Headhunter-Agentur angesprochen. In den Gesprächen soll sie die Entscheidungsträger mit fachlicher Kompetenz und einem überzeugenden Konzept überzeugt haben.

Möglicher Referenzfall in der Bundesliga

Die Personalie wäre auch deshalb bemerkenswert, weil vergleichbare Konstellationen im deutschen Profifußball bislang die Ausnahme sind. Erst seit Jahresbeginn steht bei RB Leipzig mit der Schweizerin Tatjana Haenni eine Frau an der Spitze der Geschäftsführung. Die Entwicklung beim sächsischen Bundesligisten gilt in der Branche als möglicher Referenzfall für eine breitere Öffnung von Führungspositionen.

Weiterlesen: Das sagt Ex-HSV-Vorständin Kraus zu Haennis Job

Der HSV hatte sich im Januar von Sportvorstand Stefan Kuntz getrennt, seitdem ist die Position vakant. Übergangsweise übernahmen Huwer und Sportdirektor Claus Costa zentrale Aufgaben. In den vergangenen Monaten wurden mehrere prominente Namen gehandelt, darunter der frühere DFB-Direktor Oliver Bierhoff sowie Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl. Auch Costa selbst zählt zum erweiterten Kandidatenkreis.

Zudem soll der HSV laut „Hamburger Abendblatt“ bei Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche (ehemals RB) und Stuttgarts Sportdirektor Fabian Wohlgemuth angefragt haben. Eine Einigung kam jedoch nicht zustande.

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