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RB-Nationalspieler Baku Die „richtige Reihenfolge” zur WM-Teilnahme

RB Leipzigs Leistungsträger Ridle Baku beschwört die Leichtigkeit der ersten Hinrundenspiele und kennt das richtige Mittel für die Teilnahme an der WM 2026 mit dem DFB-Team.

05.01.2026, 17:07
„Kleiner Kontrast”: Ridle Baku bereitet sich und die Teamkollegen auf das Spiel beim FC St. Pauli vor.
„Kleiner Kontrast”: Ridle Baku bereitet sich und die Teamkollegen auf das Spiel beim FC St. Pauli vor. (Foto: imago/motivio)

Almancil/ukr/hen – Keiner im Team von RB Leipzig weiß im Trainingslager in Almancil so gut Bescheid wie Ridle Baku. „Ich kenne mich hier sehr gut aus, bin das dritte Mal hier”, sagte er am Rande des Trainings und versprach: „Wir werden uns hier gut vorbereiten.”

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Mit seinem Ex-Klub VfL Wolfsburg hatte sich der Rechtsverteidiger drei Mal am Atlantik vorbereitet und war im vergangenen Jahr eilig noch im Trainingsdress des VfL aus dem Camp gen Leipzig abgereist. „Letztes Jahr war es turbulent”, sagte Baku grinsend, „ich gehe nicht davon aus, dass dieses Jahr etwas passieren wird.”

„Die richtige Reihenfolge” zur WM-Teilnahme

Bei RB hat sich Baku in Abwesenheit des lange verletzten Benjamin Henrichs in die Stammelf gespielt und gab sein nicht mehr für möglich gehaltenes Comeback in der Nationalelf. „Jeder will die WM spielen. Man kann immer nur appellieren, im Verein Gas zu geben, und dann folgt das andere. Das ist die richtige Reihenfolge”, sagte der 27-Jährige nun. Mit Bundestrainer Julian Nagelsmann ist er regelmäßig in Kontakt. „Ich weiß, woran ich bin. Jetzt gilt es, eine Schippe draufzulegen.”

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Am besten sofort zum Start ins neue Jahr am Samstag beim FC St. Pauli. „Wenn du hier bei sonnigen Temperaturen trainierst und dann bei minus drei Grad in Hamburg am Millerntor spielst, ist das ein kleiner Kontrast. Aber wir wollen auf jeden Fall ein Zeichen setzen, das erste Spiel gewinnen, um gut reinzukommen”, kündigte er an.

„Leichtigkeit abhandengekommen”

Dabei gilt es vor allem, auch gegen schwer zu bespielende Teams die nötige Unbeschwertheit und Selbstverständlichkeit im Spiel zurückzuerlangen. „Es wird unangenehm, aber wir müssen die Leichtigkeit, die wir in den ersten Spielen hatten, wieder auf den Platz bringen”, forderte der Leistungsträger. Diese Leichtigkeit, „unser Spiel auf den Platz zu bringen, ist uns ein wenig abhandengekommen.” Auch wegen personeller Probleme, auch Baku selbst fiel drei Wochen aus. Doch das Lazarett bei RB lichtet sich gerade. „Jetzt geht es in die Crunchtime, jetzt kommen die wichtigen Spiele. Es wäre gut, wenn alle ready sind, damit wir genügend Qualität auf dem Platz haben”, so Baku.

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Er selbst hat sich mehr Torgefahr vorgenommen. „Das ein oder andere Tor würde guttun – vielleicht klappt es schon gegen Pauli. Bei der Nationalmannschaft hat es schon geklappt, hier bisher noch nicht in der Hinrunde”, sagt der Dauersprinter der Liga. Im DFB-Dress hatte Baku gegen Luxemburg ein Tor vorbereitet und gegen die Slowakei selbst getroffen. Für RB hat Baku bislang zwei Treffer erzielt, aber noch keinen in dieser Saison. Vielleicht hilft das Schusstraining auf der für Baku bestens bekannten Anlage in Almancil.

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