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  5. RB-Personal zum Showdown gegen St. Pauli: Das ist die Prognose für Kapitän David Raum

Personal für das Endspiel um die CL Die Prognose für den Kapitän – Werner erklärt Auswechslung

Gegen den FC St. Pauli kann RB Leipzig wohl wieder auf Kapitän David Raum zurückgreifen. Und auch Castello Lukeba dürfte wieder von Beginn an spielen können. Personal und Ausgangslage vor dem zweiten Endspiel um die Champions-League-Qualifikation.

Von Ullrich Kroemer 05.05.2026, 10:04
Xaver, woran hats gelegen? Kapitän und Vize-Kapitän von RB Leipzig im Austausch.
Xaver, woran hats gelegen? Kapitän und Vize-Kapitän von RB Leipzig im Austausch. (Foto: imago/

Leipzig/ukr – David Raum stapfte nach der 1:4 (0:2)-Lektion von RB Leipzig bei Bayer Leverkusen missmutig durch die Stadionkatakomben der BayArena. Nach Leistenverletzung stand der Kapitän zwar erstmals wieder im Kader, doch das Debakel musste er sich komplett von der Bank anschauen.

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Doch immerhin gibt es eine gute Prognose für den Nationalspieler. „Bei David sind wir Richtung St. Pauli optimistisch, er hat gute Fortschritte gemacht, wir haben uns trotzdem dafür entschieden – auch aufgrund des Spielstands – nach hinten raus nichts zu riskieren, aber es sieht für nächste Woche gut aus”, sagte Trainer Ole Werner. In der vergangenen Woche hatte Raum Mittwoch und Donnerstag bereits wieder mit dem Team trainiert und dürfte nach den Einheiten dieser Woche bereit sein für das zweite Endspiel um die Champions-League-Qualifikation gegen St. Pauli (Sa., 15.30 Uhr).

Werner über Bitshiabu: „Chad muss ich in Schutz nehmen”

Und auch Castello Lukeba ist wieder fit, spielte nach Adduktorenproblemen die komplette zweite Halbzeit gegen Leverkusen durch. El Chadaille Bitshiabu musste zur Halbzeitpause raus. „Chad muss ich in Schutz nehmen. Wir hatten Probleme, auf Maza Zugriff zu bekommen”, erklärte Werner.

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Der Plan sei es gewesen, mit dem linken Innenverteidiger auf Maza rauszuschieben und Druck auszuüben, doch das Toptalant konnte schalten und walten wie es wollte. Diese Aufgabe passe „eher zu Castello, der eher mal nach vorn verteidigt und bisschen beweglicher ist”, erklärte Werner den taktischen Wechsel.

Schäfer: „Champions League ist mehr als drin”

Trotz der für einen Innenverteidiger höchst ungewöhnlichen Auswechslung zur Halbzeit lobte Werner Bitshiabu: „Chad hat unter Druck gute Bälle nach vorn gespielt, auf der Linie geklärt. Er hat keine schlechte Leistung gezeigt, sondern wir haben uns entschieden, einen anderen Spielertypen zu bringen. Es hat aber nicht an Chad gelegen, dass wir überhaupt nicht im Spiel waren.”

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So dürfte RB bis auf die weiter Verletzten Ezechiel Banzuzi, Suleman Sani und Leopold Zingerle mit voller Kapelle gegen St. Pauli auflaufen können. „Die Champions League ist angesichts der tabellarischen Situation mehr als drin, und den Punkterekord wollen wir auch reißen – klarer Auftrag”, sagte Sportchef Marcel Schäfer. 

Baumgartner: „Wäre einfach nur doof”

Spielmacher Christoph Baumgartner kündigte vollen Fokus an, auch wenn es gegen den seit neun Spielen sieglosen Tabellenvorletzten geht: „Einen Gegner in der Bundesliga zu unterschätzen, wäre einfach nur doof. Das wird ein Spiel, in dem wir erstmal dagegenhalten müssen, aber zu Hause mit unseren Fans müssen wir einfach unsere Klasse ausspielen, aber auch bereit dafür sein.”

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