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Sechste Weiße Weste für Gulacsi Die Defensive steht – Was RB nach vorn fehlte

Mit der Abwehrarbeit waren die Leipziger auch in Mönchengladbach zufrieden. Kein anderes Team spielte häufiger zu Null. Doch nach vorn klemmte das Spiel diesmal. Die Ursachen.

Von Ullrich Kroemer 29.11.2025, 10:31
Kam nicht ins Dribbling: Yan Diomande.
Kam nicht ins Dribbling: Yan Diomande. (Foto: imago/Maximilian Koch)

Leipzig/Mönchengladbach – Mit sechs weißen Westen – sechs von zwölf Spielen zu Null – kann RB Leipzig zufrieden sein. Das gelang in der Bundesliga neben Leipzigs Keeper Peter Gulacsi sonst nur BVB-Schlussmann Gregor Kobel. 

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„Jeder muss sich in den Dienst der Mannschaft stellen und seine Aufgabe erfüllen – die ist ja gegen den Ball noch klarer als mit Ball”, sagte Trainer Ole Werner nach dem 0:0 in Mönchengladbach. Also sei Abwehrarbeit eine „Einstellungssache. Das machen die Jungs gut, deswegen stehen wir defensiv so gut und bekommen wenige Gegentore.”

RB hat nur zwei Chancen, vier Schüsse aufs Tor

Doch beim 0:0 gegen Gladbach fehlten den Leipzigern klare Torgelegenheiten. Lediglich zwei gefährliche Chancen hatten die Leipziger: David Raums Fackel ans Lattenkreuz (80.) und der Distanzschuss von Conrad Harder, den Gladbachs Keeper Moritz Nicolas mit den Fingerspitzen parierte (71.). Insgesamt kamen nur vier Schüsse überhaupt aufs Tor – zu wenig, um zu treffen.

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Coach Werner monierte vor allem die fehlende Präzision und Vorbereitung im Umschaltspiel und Spiel mit Ball: „Dann musst du in einem so engen Spiel die Momente, die es gibt, viel klarer ausspielen, auch die Tempowechsel viel klarer ausspielen und diese besser vorbereiten.” Und auch in puncto Strafraumbesetzung fehlte den Leipzigern ohne den verletzten Romulo ein Element. Harder war vor allem aus der Distanz gefährlich, wollte den Treffer erzwingen, was meist nicht von Erfolg gekrönt ist.

RB-Trainer Werner: „Punkt ist keine Schande”

Bei der Spielsteuerung sind vor allem die zentralen Akteure mehr gefragt: Xaver Schlager, Christoph Baumgartner und auch Nicolas Seiwald. Doch auch die Offensiven boten zu wenig tiefe Läufe über die Flügel an, von den Schienenspielern kam zu wenig Support nach vorn etwa durch Hinterlaufen der Flügelstürmer.

„Ein Punkt ist hier in Gladbach auswärts keine Schande, aber für zwei Punkte mehr haben uns im letzten Drittel Genauigkeit – sowohl in der Entscheidung, als auch in der Ausführung – und Durchschlagskraft gefehlt”, schloss Werner treffend.

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