Vorverkauf startet am MontagTopspiele bei RB gegen Eintracht Frankfurt und Union Berlin

Von RBlive/msc Aktualisiert: 23.01.2023, 08:13
Fans von RB Leipzig beim Heimspiel gegen die Bayern.
Fans von RB Leipzig beim Heimspiel gegen die Bayern. imago/Picture Point LE

Für RB Leipzig steht nach dem 1:1 zum Auftakt gegen den FC Bayern als nächstes das Duell mit Aufsteiger FC Schalke 04 auf dem Plan (Dienstag, um 18.30 Uhr). Im Februar kommt es dann zu den nächsten beiden Topspielen vor heimischem Publikum, zu denen der Vorverkauf am Montag startet.

Zwei kurze Phasen nur für Fanklubs, Vielfahrer und Dauerkarteninhaber

Ab 10 Uhr beginnt der Vorverkauf für Mitglieder offizieller Fanklubs und Vielfahrer, ab 1^4 Uhr können Dauerkarteninhaber bestellen. Ab Dienstag, den 24. Januar um 10 Uhr sind die Tickets frei für alle und zusätzlich zum Onlineshop auch bei der Verkaufsstelle an der Arena erhältlich. 

Ticket-Verkauf bei RB: Union Berlin und Eintracht Frankfurt kommen im Februar

Am Samstag, den 11. Februar wird der FC Union Berlin zum Topspiel anreisen. Die Begegnung wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Zwei Wochen später kommt Eintracht Frankfurt in die Red Bull Arena. Das Spiel findet ebenfalls am Samstag statt (25. Februar um 15.30 Uhr).

Zwischen RB und Frankfurt hatte es im Winter ein Testspiel gegeben - sehr zum Ärger vieler SGE-Fans, die ihren Klub dafür scharf kritisiert hatten. Auch Union Berlin gilt nicht gerade als ein RB-freundlicher Klub.

RB Leipzig kann im Februar aus eigener Kraft Dritter werden

Die beiden Teams sind mit 30 Punkten aktuell Zweiter und Dritter der Tabelle hinter dem FC Bayern München (35 Punkte). Frankfurt liegt aufgrund der besseren Tordifferenz vorn. Ebenfalls 30 Punkte hat der SC Freiburg. RB hat auf dem fünften Rang nur einen Punkt weniger (29 Punkte).

Mit dem Remis gegen München konnte Leipzig den Abstand auf Platz eins zumindest halten. Noch liegt die Rose-Elf sechs Punkte hinter dem Rekordmeister. Aus eigener Kraft kann RB Ende Februar mindestens Dritter hinter München und Freiburg sein. Bis dahin muss das Team von Ex-Coach Nagelsmann schon mehr als zwei Mal patzen, damit Marco Rose und seine Mannen überhaupt rechnerisch von der Spitze grüßen können.