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„Werden unsere Chance suchen” Was RB gegen Bayern Mut macht

Am Samstag gastiert der Ligakrösus FC Bayern München in Leipzig. RB will die Partie mutig angehen und sich für die 0:6-Klatsche zu Saisonbeginn revanchieren. Spielerisch darf den Leipzigern vor allem ein Element Mut machen, eine Überraschung zu schaffen.

15.01.2026, 09:36
In bestechender Form: Antonio Nusa.
In bestechender Form: Antonio Nusa. (Foto: imago/Nordphoto)

Leipzig/sid/ukr – Nach dem gelungenen Jahresstart mit RB Leipzig richtete David Raum den Blick gleich nach vorne auf das Duell mit Bayern München – die herbe Klatsche zum Saisonstart soll dabei keine Rolle mehr spielen. „Das Spiel hat ganz andere Vorzeichen. Wir gehen es mutig an und freuen uns darauf”, sagte der Nationalspieler nach dem 2:0 (0:0) gegen den SC Freiburg bei Sky am Mittwochabend.

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Orban: „Haben nichts zu verlieren”

Beim letzten Aufeinandertreffen in der Bundesliga war Leipzig zum Auftakt beim 0:6 in München unter die Räder gekommen. „Wir sind eine ganz andere Mannschaft, nicht nur personell, wir sind auch gereift”, erklärte Raum. Das Team habe nun noch mehr Abläufe mit und gegen den Ball, spiele am Samstag (18.30 Uhr/Sky) zudem zu Hause gegen den deutschen Rekordmeister. „Wir sind insgesamt mutiger, und wir gehen es mutig an, freuen uns auf das Spiel. Ich bin happy, dass ich mitspielen kann. Ich hatte vier Gelbe Karten, bin gut durchgekommen und freue mich jetzt auf das Spiel am Samstag”, sagte Raum.

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Auch Willi Orban, der gegen Freiburg zum 1:0 getroffen hatte, will der letzten Begegnung nicht allzu viel Bedeutung beimessen. „Klar willst du ein Stück weit zeigen, dass du es besser kannst. Aber es ist ein neues Spiel, es geht von Null los”, betonte der Abwehrchef: „Wir haben quasi nichts zu verlieren. Wir wollen alles reinhauen und Spaß haben, aber wir wissen natürlich, dass es ein sehr, sehr schwerer Gegner ist.”

„Wir werden unsere Chance suchen”

Trainer Ole Werner ging auf das Selbstvertrauen ein, dass der Sieg gegen Freiburg dem Team nach zuvor zwei verlorenen Spielen verleihe. „Wir gehen mit einem guten Gefühl in das nächste Spiel. Wir trauen uns was zu, wollen unseren Fußball zeigen und dass wir uns entwickelt haben und weiter sind als noch vor einem halben Jahr. Wir werden unsere Chance suchen”, versprach der Coach.

Nach der verlängerten Winterpause, bedingt durch die Spielabsage beim FC St. Pauli in der vergangenen Woche, benötigte Leipzig gegen Freiburg etwas Anlaufzeit und tat sich in der ersten Hälfte schwer damit, Tiefe und Gefahr zu erzeugen, tankte dank der Standardtore von Orban (53.) und Romulo (56.) aber doch noch Selbstvertrauen. „Die Mannschaft hat heute ein sehr gutes, stabiles Spiel gemacht, was nicht selbstverständlich ist nach so einer Pause”, lobte Werner.

Flügelstars statt flügellahm

Mut für die Partie gegen den Rekordmeister machten vor allem die Einwechslungen von Antonio Nusa und Yan Diomande. Insbesondere Nusa sprühte vor Spielfreude und hatte gleich mehrere gute Szenen wie seinen Treffer ans Lattenkreuz nach Dribbling an der Grundlinie im Freiburger Sechzehner (80.). Es war eindrucksvoll zu sehen, dass RB mit den Flügelstars Nusa und Diomande deutlich stärker ist als mit anderem Personal auf den Positionen. Zuvor hatten die Leipziger eher flügellahm gewirkt; obwohl im Zentrum alles dicht war, suchten sie den Weg durch die Mitte und vernachlässigten die Flügel. Mit Nusa, der wieder bestechend gut in Form ist, und Diomande war es ein ganz anderes Spiel.

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