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7.300 Tickets verkauft: Dorfmerkingen freut sich auf RB Leipzig

Die Sportfreunde Dorfmerkingen freuen sich im DFB-Pokal auf RB Leipzig.

Die Sportfreunde Dorfmerkingen freuen sich im DFB-Pokal auf RB Leipzig.

Ungebrochen ist die Vorfreude bei den Sportfreunden Dorfmerkingen auf die Erstrundenpartie im DFB-Pokal gegen RB Leipzig. Am 13.08.2017 trifft man auf den deutschen Vizemeister der Vorsaison.

Bereits 7.300 Tickets gingen bis Montagabend im Vorverkauf weg, berichtet die SchwĂ€bische Post (Print). Nach Leipzig seien 1.300 Tickets gegangen. Der Verkauf der AuswĂ€rtstickets startete in Leipzig erst am Montag. Heute geht es im RB-Ticketshop in die zweite Verkaufsphase. Dann können nach den Mitgliedern offizieller Fanclubs auch Fans Karten fĂŒr die Partie erwerben, die schon zu Zweitligazeiten im Ticketsystem registriert waren.

Sportfreunde Dorfmerkingen unterzeichnen StadionvertrÀge

Gestern wurden von den Sportfreunden Dorfmerkingen auch die VertrĂ€ge ĂŒber die Nutzung des Stadions in Aalen unterschrieben. Der Sechstligist weicht dorthin aus, weil das eigene Stadion nicht den AnsprĂŒchen des DFB-Pokals genĂŒgt.

Die VertrĂ€ge mit der Stadt Aalen regeln â€ždie Höhe der im Übrigen geringen Miete und Haftungsfragen“, erklĂ€rt Aalens BĂŒrgermeister Karl-Heinz Ehrmann auch in der SchwĂ€bischen Post. „Wir freuen uns, dass Dorfmerkingen nach Aalen kommt“, fĂŒgt er hinzu.

„Wir haben das GlĂŒck, dass in Aalen alle Voraussetzungen fĂŒr ein Erstligaspiel vorhanden sind“, erklĂ€rt Josef Schill von den Sportfreunden Dorfmerkingen zur Stadionsuche. Auch auf den Sicherheitsdienst des VfR Aalen als sonstigen Stadionnutzer greife man fĂŒr die Begegnung zurĂŒck. Das Catering ĂŒbernehme man mit 80 Helfern an sieben AusschankplĂ€tzen allerdings selbst.

Lob fĂŒr ProfessionalitĂ€t von RB Leipzig

Durch 79 Seiten DurchfĂŒhrungsbestimmungen zum Pokal musste sich Josef Schill kĂ€mpfen. „Ich mache eigentlich nichts anderes mehr“ als das Spiel vorzubereiten, erklĂ€rt er den besonderen Stress einer solchen Partie fĂŒr einen kleinen Verein wie den aus Dorfmerkingen.

Trotzdem bleibt Zeit fĂŒr Freude auf RB Leipzig. Denn Josef Schill ist mit RB-Nachwuchsleiter Frieder Schrof befreundet. „Zur Zeit telefonieren wir fast tĂ€glich“, erklĂ€rt er. Auch Sohn Martin ist in die Vorbereitung des Spiels eingebunden und lobt die Zusammenarbeit mit RB: â€žEs ist toll, wie sich Leipzig uns gegenĂŒber verhĂ€lt. Die sind hoch professionell und helfen einem sofort weiter.“