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Aufstellung bei Zenit: Werner angeschlagen auf der Bank

Kein Startelfplatz in St. Petersburg: Timo Werner.

Kein Startelfplatz in St. Petersburg: Timo Werner.
Copyright: imago/Picture Point LE

Ohne Timo Werner ging RB Leipzig in das vierte Champions-League-Spiel bei Zenit St. Petersburg (2:0). Der 23-Jährige war zum ersten Mal in dieser Saison nicht von Anfang an dabei. Wie RB Leipzig mitteilte, saß Werner wegen muskulärer Probleme an den Adduktoren nur auf der Bank.

Timo Werner bat selbst darum, nicht zu spielen

Bei Sky berichtete Trainer Julian Nagelsmann, dass Werner selbst darum gebeten habe, nicht zu spielen. „Er ist heute Mittag zu mir gekommen und gesagt, dass er nicht spielen kann, weil er müde ist und die Ad duktoren spürt.” Nagelsmann entsprach dem Wunsch. Es handelt sich also eher um eine Vorsichtsmaßnahme, dass der Topstürmer nicht aufläuft. „Wenn es nicht notwendig ist, wird er nicht spielen. Wenn wir ihn brauchen, wird er reinkommen”, kündigte Nagelsmann vor dem Spiel an.

Tatsächlich brachte er ihn dann in der 61. Minute für Christopher Nkunku. „Er war nicht 100 Prozent bei Kräften. Trotzdem wollten wir Konter fahren, das zweite Tor hat er sehr gut eingeleitet. Es war wichtig, dass er nach 15 Einsätzen in Folge auch mal von Beginn an durchschnaufen kann.”

RB ging mit nur einer echten Spitze in die Partie: Yussuf Poulsen. Christopher Nkunku agierte dahinter als hängender Stürmer. Dahinter stellte Nagelsmann mit Marcel Sabitzer und Emil Forsberg die gewohnten Spielmacher auf. Im defensiven Mittelfeld agierten Konrad Laimer und Diego Demme.

Die Aufstellungen auf der Uefa-Seite zum Spiel

(RBlive/ukr/Sky)

RB Leipzig: Gulacsi: Mukiele, Klostermann, Upamecano, Halstenberg – Laimer, Demme (C) – Sabitzer, Forsberg – Nkunku – Poulsen.

Zenit St. Petersburg:

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