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Bereit zur Jagd: RB Leipzig will beweisen, „dass wir besser als Benfica sind“

Wir wollen zeigen, dass wir zurecht in der Champions League spielen“: Julian Nagelsmann.

Wir wollen zeigen, dass wir zurecht in der Champions League spielen“: Julian Nagelsmann.

Julian Nagelsmann ist für seinen Mut bekannt, Kleidung zu tragen, die nicht aller Welt sind. Für seinen Debüt-Auftritt in der Champions League als Trainer von RB Leipzig hat er die eigenen Grenzen aber noch einmal verschoben. Der 32-Jährige erklärte am Tag vor der Partie bei Benfica Lissabon am Dienstag (21 Uhr), er werde ein blaues Hemd mit weinroter Krawatte tragen. „Und für die Fahrt zum Stadion ein Sakko im englischen Jagdstil.“

Der Schuss sitzt hoffentlich. Für den Trainer der Sachsen ist die Sache vor dem Spiel gegen den portugiesischen Rekordmeister aber klar: Er will punkten. „Wir wollen beweisen, dass wir besser sind als Benfica, und wollen beweisen, dass wir zurecht in diesem Wettbewerb spielen“, sagte er.

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Dabei sind die Erwartungen an Leipzig aufgrund der Gruppengegner Benfica, Zenit St. Petersburg und Olympique Lyon hoch. „Das Achtelfinale muss das Ziel sein. Man hat keine übermächtigen Gegner. Die Gegner haben mehr Erfahrung, aber nicht mehr Klasse“, sagte der frühere Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld im dpa-Gespräch.

Unabdingbare Effizienz

Auf dem Weg in die K.o.-Phase wird deshalb der Auftakt bereits entscheidend. Die Mannschaft ist im Vergleich zur Königsklassen-Premiere vor zwei Jahren allerdings nicht nur besser und eingespielter, sondern vor allem erfahrener geworden. Spielte Nervosität noch eine große Rolle, als RB im September 2017 gegen AS Monaco nicht über ein 1:1 hinauskam, so überwiegt jetzt die Vorfreude und die Überzeugung, fast jede Mannschaft besiegen zu können.

Auch Nagelsmann ist mit der Erfahrung von einer Spielzeit in der Champions League nach Lissabon gereist. Der junge Trainer hat aus den sechs Spielen mit Hoffenheim viele Dinge mitgenommen, die auf internationalem Niveau für den Erfolg notwendig sind. Dazu zählen die richtige Balance zwischen Defensive und Offensive sowie die unabdingbare Effizienz vor dem Tor. Nagelsmann holte mit Hoffenheim zwar drei Unentschieden, aber keinen Sieg.

Das soll sich am Dienstagabend im Flutlicht des Estadio da Luz vor 65 000 Fans ändern. Dabei zählt er vor allem auf das Niveau seines Teams „aus der zweiten Halbzeit gegen die Bayern“, in der RB den Rekordmeister einen offenen Schlagabtausch lieferte. In der ersten hingegen waren die Sachsen heillos unterlegen und gingen nur mit Glück mit einem 1:1 in die Kabine. „So eine Hälfte sollten wir uns nicht leisten.“

Daran hatte aber auch der Trainer mit seiner Aufstellung seinen Anteil. Gegen Benfica sei er mit seinem Plan „Stand jetzt ganz zufrieden. So eine erste Halbzeit wie gegen die Bayern wird es nicht nochmal gegen“. (RBlive/mit dpa)