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Chance für Poulsen Timo Werners Oberschenkel brauchen eine Pause

Timo Werner hat Schmerzen im Oberschenkel (Symbolbild).

Timo Werner hat Schmerzen im Oberschenkel (Symbolbild).

Timo Werner wird gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 7. März ab 15.30 Uhr) aller Voraussicht nach eine Pause bekommen. Der meisteingesetzte Spieler bei RB Leipzig hatte gegen Leverkusen sogar ohne eine einzige Trainingseinheit gespielt.

Oberschenkelprobleme verhindern Vorbereitung auf Leverkusen und Wolfsburg

Den treffsichersten RB-Spieler plagen muskuläre Probleme im Oberschenkel. Keine Verletzung, aber womöglich eine Vorstufe. "Wenn die Schmerzen im Oberschenkel nicht rausgehen, ist die Gefahr groß, sich zu verletzen." Auch im Ultraschall sei zu sehen gewesen, dass Werner überspielt ist. "Meistens ist Belastung der Grund der muskuläre Probleme. Ich bin kein Physiotherapeut, aber am wenig Spielen wird es nicht liegen", so Nagelsmann.

Wer alle Saisonspiele macht und bei zehn englischen Wochen auf durchschnittlich 81 Minuten kommt, hat sich eine Pause verdient. Vor allem, wenn er wie wohl kaum ein Zweiter auf seine schnellen Beine angewiesen ist.

Timo Werner wird nicht nochmal ohne Trainingseinheit auflaufen

Julian Nagelsmann offenbarte in dem Zusammenhang, dass er seine Aufstellung beim vergangenen Unentschieden gegen Leverkusen heute etwas bereut. Timo Werner "hatte ähnlich wie Christo (Nkunku, d.Red.) nicht den überragenden Auftritt. Das können ganz wenig Spieler ohne Training."

Insgesamt seien es drei, vier Spieler gewesen, die nicht alle Einheiten gemacht haben", so Nagelsmann auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Werner hatte keine einzige, aber für ihn machte Nagelsmann eine Ausnahme aufgrund seiner hervorragenden Quote. Diesmal wurde der RB-Coach eines Besseren belehrt. 

Pause für Werner ist eine Chance für Yussuf Poulsen

Bei jungen Spielern sei es schwer, den Schalter umzulegen. Gegen Leverkusen erst recht. "Sie sind eine spielstarke Mannschaft, geben wenig Zugriffsmöglichkeiten, da braucht man Intensität und offenbar auch den Rhythmus." Auch um seine Spieler zu schützen, damit sie in der Lage sind, Topleistungen zu bringen, habe das Trainerteam entschieden, so etwas nicht nochmal zu machen. Das Umschwenken hat nicht zuletzt noch einen positiven Nebeneffekt: Rotation.

"Wir haben auch Spieler wie Yussuf Poulsen, der viel und fleißig trainiert, aber wenig Spielzeit bekommt", führte Nagelsmann an. Der Däne kommt zwar auf 19 Einsätze, stand dabei aber nur durchschnittlich 50 Minuten auf dem Platz. "Da gehen einem auch die Argumente aus, man muss ja fair bleiben in Bezug auf die Wahl der ersten Elf", sagte Nagelsmann.

(RBlive/msc)