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"Das war heute nicht unser bestes Spiel" - Die Stimmen nach dem 4:2-Sieg von RB gegen Hertha BSC

Haben gut lachen - vor dem Spiel: Julian Nagelsmann (l.) und Ante Covic.

Haben gut lachen - vor dem Spiel: Julian Nagelsmann (l.) und Ante Covic.
Copyright: Imago/Jan Huebner

Im Stile einer Spitzenmannschaft, aber auch mit Hilfe des Schiedsrichters und der Berliner selbst hat RB Leipzig im Olympiastadion einen 0:1-Rückstand in ein 4:2 gedreht, was die Protagonisten auf Seiten der Sachsen einhellig als verdient, aber glücklich einschätzten.

Das waren die Reaktionen im Einzelnen:

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): „Wir sind sehr glücklich, dass wir gewonnen haben. Wir haben die Hertha nicht so tiefstehend erwartet. Ihre Konter waren sehr gefährlich. Es war nicht so leicht, die Balance zu finden. Der Rückstand war der worst case. Wir sind mit Glück zurückgekommen. In der zweiten Halbzeit hatten wir viel zu tun, die Berliner wegzuverteidigen. Aber wir haben zum Ende sehr schöne Konter gespielt und haben sie gut vollendet. Wir sind aber in der Summe der etwas glücklichere Sieger

Ante Covic (Trainer Hertha BSC): „Wir haben zu Beginn auf Konter gespielt und wussten, dass wir nur so zum Erfolg kommen können. Wir gehen durch einen schönen Schuss in Führung. Der Elfmeter war problematisch, Karim Rekik kann sich seine Arme ja nicht an den Rücken binden. Danach bekommst du auch noch ein abgefälschtes Tor. Bei der zweiten Handspielszene muss der Schiedsrichter sich die Szene anschauen, so wie er sich auch die erste anschaut. Aber das soll die Leistung von RB nicht schmälern. Wir mussten aufmachen und gegen Leipzig ist so etwas brandgefährlich.“

Marcel Sabitzer (Torschütze RB Leipzig): Die erste Halbzeit war nicht so einfach, wir sind viel hinterhergelaufen und haben uns das Leben schwer gemacht. Aber in dem richtigen Moment hatten wir ein bisschen Glück. Ich denke trotzdem, dass es über weite Strecken verdient war. Wir haben heute wieder gezeigt, was uns ausmacht. Wir hatten richtig Bock auf dieses Spiel. Dann ist es schwer, gegen uns Chancen zu kreieren.“

Kevin Kampl (Torschütze RB Leipzig): "Wenn man erstmal in einen Lauf kommt, fällt das Fußballspielen natürlich leichter. Wir treten mit viel Selbstvertrauen auf und genauso müssen wir auch nach der Länderspielpause weiter machen. Von dieser Einstellung dürfen wir keinen Millimeter abweichen."

Konrad Laimer (Spieler RB Leipzig): „Wir hatten uns vorgenommen, die Englischen Wochen heute zu krönen und das ist uns gelungen. Wir haben uns die drei Punkte verdient. Auch wenn es schwer war. Der Gegner hat es uns nicht leicht gemacht, es war sehr schwer gegen die Fünferkette der Hertha. Dann gehen wir in Rückstand und das macht es noch schwerer. Aber wir waren ab da gut im Spiel, haben den richtigen Schalter gefunden und waren aggressiver. Die vier Tore spielen wir gut heraus. Die Szene mit Niklas Stark, bei der er mich mit dem Kopf an der Hand berührt, kann man pfeifen. Aber es war eine fifty-fifty-Entscheidung.“

Yussuf Poulsen (Spieler RB Leipzig): „Es war nicht unser bestes Spiel heute. Aber wir sind gut drauf und wir machen unsere Chancen rein. Wir sind gerade sehr effizient. Sabi (Marcel Sabitzer, Anm. Red.) zum Beispiel trifft mit jedem Schuss. Das gehört auch dazu, warum wir wieder unsere Spiele gewinnen.“

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