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Davie Selke überragt bei Rückkehr nach Leipzig in Kutschke-Manier

Davie Selke trifft für Hertha BSC Berlin gegen RB Leipzig und legt sich gleich mit den alten Fans an.

Davie Selke trifft für Hertha BSC Berlin gegen RB Leipzig und legt sich gleich mit den alten Fans an.

2:3 verlor RB Leipzig das Spiel gegen Hertha BSC. Für Davie Selke wurde das Spiel zur triumphalen Rückkehr zum alten Arbeitgeber.

Davie Selke sorgt für Unmut bei RB-Fans

Zwei Treffer steuerte er zum Sieg von Hertha BSC bei und war an fast allen gefährlichen Aktionen der Gäste beteiligt. Mit seinem gestenreichen Jubel bei den Treffern zog er sich aber auch den Unmut der RB-Fans zu, die ihn bei der Auswechslung mit einem lautstarken Pfeifkonzert bedachten.

Gestört haben dürften ihn die Pfiffe an diesem Tag nicht. „Es war schön für mich, dass ich die zwei Dinger machen konnte. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen. Es war für mich nicht so ein großes Spiel, wie es gemacht wurde“, erklärte er nach dem Spiel. „Das können die Fans gern so machen, wenn sie wollen“, fügte er zu den Reaktionen bei seiner Auswechslung noch an.

Das Logo seines Trikots zu küssen, sei das „Zeichen, das dass ich sehr stolz bin, bei Hertha sein zu dürfen. Ich bekomme hier das Vertrauen, das bedeutet mir sehr viel“, verweist Selke darauf, was ihm in Leipzig zuletzt gefehlt hatte.

Davie Selke als Mann des Spiels – Parallelen zu Stefan Kutschke

Für den Kicker (Print) war Davie Selke der Mann des Spiels zwischen RB Leipzig und Hertha BSC. „Er erzielte eiskalt das frühe 1:0, legte das 3:0 nach. Davie Selke arbeitete viel, erfüllte den Job als Stürmer und Verteidiger; traf zudem den Pfosten“, so das Blatt zur Leistung des 22-Jährigen.

Selke ist laut Kicker erst der zweite ehemalige Leipziger, der gegen seinen Ex-Klub zwei Treffer erzielt. Der erste war Stefan Kutschke, der zu Beginn der Saison 2016/2017 mit seinen Toren entscheidenden Anteil daran hatte, dass Dynamo Dresden im DFB-Pokal gegen den frisch gebackenen Bundesligisten trotz 0:2-Rückstand noch weiterkam. Auch Kutschke wurde damals vom RB-Anhang aufgrund seines überschwänglichen Jubels vor dem RB-Block mit deutlich negativen Reaktionen bedacht.

Peter Gulacsi und Willi Orban überzeugen bei RB Leipzig

In die Elf des Tages des Kicker schaffte es Davie Selke trotz seiner überragenden Partie nicht. Dort stehen Alfred Finnbogason und Raffael im Sturm vor ihm.

Besonders gut waren laut Kicker bei Hertha noch Niklas Stark, Salomon Kalou, Fabian Lustenberger, Rune Jarstein und Per Skjelbred. Auf Seiten von RB Leipzig vergab das Blatt für Peter Gulacsi, Willi Orban, Marcel Halstenberg, Bruma und Diego Demme bessere Noten als für den Rest.