Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Die Stunde der Etablierten Poulsen und Forsberg sollen RB Leipzig stabilisieren

Emil Forsberg und Yussuf Poulsen jubelten gegen Hertha BSC Berlin zusammen.

Emil Forsberg und Yussuf Poulsen jubelten gegen Hertha BSC Berlin zusammen.

Gegen Hertha BSC Berlin stand Yussuf Poulsen erstmals in der Saison von Beginn an f├╝r RB Leipzig auf dem Rasen und zahlte seinem Trainer Jesse Marsch das Vertrauen gleich zur├╝ck. Vor dem zweiten Spieltag der Champions League offenbarte der RB-Coach auf der Pressekonferenz, dass sich Poulsen und Forsberg nun auch in der K├Ânigsklasse gegen den FC Br├╝gge Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf machen k├Ânnen.

Poulsen und Forsberg sollen ihre gesamte Erfahrung einbringen

Forsberg hatte gegen Hertha eine gute Stunde bekommen, zuvor zwei mal nur eine halbe Stunde als Einwechselspieler. Poulsen hatte gegen Berlin zum ersten Mal das Vergn├╝gen, mit dem Anpfiff loslegen zu d├╝rfen. "Es war erstmal nicht so einfach f├╝r sie beide von Anfang an, denn sie haben beide lange bei der Europameisterschaft gespielt." Dennoch sei es "bei diesem Kader die schwierigste Entscheidung, wer auf dem Platz steht", so Marsch. Mit Forsberg und Poulsen haben er zwei Typen, die keine Egoismen haben. "Sie arbeiten nur f├╝r die Mannschaft. Und sie haben viel Erfahrung hier in Leipzig, haben viel erlebt von der dritten und zweiten Liga bis jetzt." Dass beide auch in der Nationalmannschaft Schl├╝sselspieler mit Turniererfahrung sind, komme noch oben drauf.

Andre Silva droht die Bank

F├╝r RB Leipzig gilt jetzt, gute Leistungen zu konservieren und die Mannschaft stabiler zu machen. Dabei sieht Marsch Forsberg und Poulsen am Zug. "Sie waren so stark von der Bank, das war ein klares Zeichen an die ganze Mannschaft, dass wir in sie Vertrauen investieren m├╝ssen auf dem Platz." Das Nachsehen hatten am Samstag Dominik Szoboszlai und Andre Silva. Zumindest f├╝r den Portugiesen k├Ânnte es erstmal bedeuten, sich hinten anzustellen, sofern Marsch weiter auf einen einzigen Mittelst├╝rmer setzt.

(RBlive/msc)