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Emil Forsberg: "Von Adduktoren will ich nichts mehr hören"

Emil Forsberg feierte mit seiner Tochter nach dem Spiel von RB Leipzig gegen den FC Köln.

Emil Forsberg feierte mit seiner Tochter nach dem Spiel von RB Leipzig gegen den FC Köln.
Copyright: imago/Picture Point LE

Für Emil Forsberg war der 4:1-Sieg mit RB Leizig gegen den FC Köln in doppelter Hinsicht eine Premiere. Der Schwede sprach anschließend über seine beiden Tore und den Grund für seine neue Spielfreude.

Deutschland-Premiere: Emil Forsberg feiert ersten Doppelpack für RB Leipzig mit Familie

Der Sieg zum Auftakt nach der Länderspielpause stehe natürlich im Vordergrund und der sei absolut verdient gewesen, sagte Forsberg nach Abpfiff in der Mixed Zone. "Wir haben von Anfang an gut gespielt und hatten klare Ziele, wo wir hinspielen müssen. Die Räume haben wir gut gefunden. Und wir haben schöne Tore geschossen."

Er selbst hatte davon zwei erzielt, das letzte zum 4:1 per einstudierter Freistoßvariante ins linke obere Eck geschlenzt. Zwei Treffer in einem Spiel waren ihm selbst in der zweiten Bundesliga noch nicht gelungen. "Ich bin jetzt fünf Jahre hier und es ist der erste Doppelpack, seitdem ich in Deutschland bin. Das ist ein schönes Gefühl", so Forsberg. So schön, dass er seine Tochter gleich mit zum Feiern auf die Ehrenrunde nahm. "Es war das erste mal in der Runde auf dem Platz, aber sicherlich nicht das letzte Mal."

Macht RB Leipzig das Achtelfinale klar?

Echten Grund zu Feiern gibt es womöglich schon bald wieder, wenn nämlich RB Leipzig einen der beiden Matchbälle gegen Benfica Lissabon (27. November) oder Olympique Lyon (10. Dezember) versenkt. "Es sind noch acht Spiele in der Hinrunde und die werden schwieriger und schwieriger, aber wir wollen sie genau so bestreiten, wie das letzte. Ins Achtelfinale er Champions League zu kommen ist unser klares Ziel."

Vor englischen Wochen: Emil Forsberg will am liebsten durchspielen

Seitdem Julian Nagelsmann RB Leipzig trainiert, war Emil Forsberg immer spielfit, kam dennoch mit Blick auf seine Verletzungshistorie häufiger von der Bank oder sogar gar nicht zum Einsatz, was ihm normalerweise gar nicht schmeckt.

Von den Adduktoren will ich überhaupt nichts mehr hören.
Emil Forsberg

Die Zeiten sind aus seiner Sicht vorbei vorbei. "Ich bin verletzungsfrei seit zehn Monaten und es läuft alles super. Ich komme besser in Form, es macht Spaß, Fußball zu spielen und ich will jeden Moment genießen. Ich bin jetzt da und mache mir keine Gedanken mehr. Von den Adduktoren will ich überhaupt nichts mehr hören." Wenn es nach Forsberg geht, kann er die letzten englischen Wochen auch komplett durchspielen. "Aber das muss Julian entscheiden", gibt er zu Protokoll.

Dayot Upmaecano nach Tritt am Fuß verletzt

In der Offensive hat Nagelsmann zur Zeit die Qual der Wahl. Nach der Rückkehr von Marcel Halstenberg in der Abwehr hingegen machte Dayot Upamecano am Samstag Sorgen, der einen rüden Tritt von Simon Terodde abbekam. "Ich habe mir die Szene nochmal angeschaut. Es ist total unnötig, beim Stand von 4:1, sowas brauchen wir nicht. Er hat seine Gelbe Karte gekriegt, aber ich hoffe einfach nur, dass mit Upa alles gut ist", so Forsberg. Und fügte scherzhaft hinzu: " Sonst muss ich vielleicht nach hinten."

(RBlive)

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